Im Rosten viel Neues – Projekt und Autor

Ein Gedichtband: knapp 100 Seiten mit etwa 80 Gedichten und einem Dutzend «Gegen-Sätze» zu Natur und Stimmungen, zu Liebe und Sinnlichkeit, Trauer und Trost, zu Politik und Gesellschaft. Eine Prise Heiterkeit, ein Körnchen Romantik, ein Schuss Nachdenklichkeit und einen Bissen Gesellschaftsskepsis. Verständliche, hintersinnige, überraschende, kurze, wohl dosierte Gedichte.

Ein engagierter Kleinverlag möchte den Gedichtband publizieren. Der Herausgeber und Lyrik-Perlentaucher Anton G. Leitner schreibt: «Der Lyriker Kuno Roth erweist sich als versierter Stilist. Er beherrscht die von ihm bevorzugte Form der Kurzgedichte aus dem Effeff. Mit Lakonie, Humor und Pointiertheit gelingt es ihm, selbst komplexe Lebenssachverhalte poetisch auf den Punkt zu bringen.» (Anton G. Leitner gibt die renommierte Lyrikserie POESIE21 heraus, in der der Band erscheinen soll).

Kostproben aus dem neuen Band und den bereits erschienenen Lyrikbändern* können hier und ganz unten in der «Galerie» degustiert werden.

Und los geht’s: Der Band kann jetzt vorbestellt werden. Keine Spende, sondern ein lohnenswerter Kauf mit verschiedenen Möglichkeiten und Anzahl Gedichtbände: Einen Betrag (rechte Spalte) anklicken und die «Belohnung» wird vor Weihnachten zugestellt – für sich selber oder zum Verschenken. Ein Päckli mit dichten Gedichten:

Warum unterstützen?

Lyrik hat einen schweren Stand im Literaturbetrieb, kommt schnell unter die Walze der Wälzer, der Hype-Themen und Trendautoren. Und was soll Lyrik überhaupt in unserer schnellen Zeit? In Zeiten täglicher Katastrophen, sich überstürzenden Skandalen, Hektik, Arbeitsdruck und Facebook & Co? –  Eben dies:

Als Heilmittel, zum Bewusstwerden, für eine lebenswerte Welt. Und du bekommst bzw. Sie erhalten einen realen Gegenwert.

Ausserdem unterstützt du / fördern Sie die redaktionelle Struktur der Poesiezeitschrift DAS GEDICHT, die sich im 22. Jahrgang für zeitgenössische Qualitätslyrik im deutschsprachigen Raum engagiert sowie das solare Bildungsprojekt Solafrica: 2 Franken pro verkauftem Buch gehen in (Solar-) Ausbildungen junger Kenianer und Kamerunerinnen, um ihnen in ihren Ländern eine berufliche Perspektive zu geben.  

Kosten

Last but not least – ein letzter Grund sich zu beteiligen, ist, dass in den Kosten kein persönlicher Verdienst für den Autoren enthalten ist. Mit den 7000 Franken können gedeckt werden:

  • CHF 2600 Druckkosten
  • CHF 900 Versandkosten
  • CHF 2800 Lektorats-, Korrektur- und Werbematerialproduktionsarbeitskosten
  • CHF 700 Medienarbeitskosten
  • Unbezahlt sind Schreib- und Dichterarbeit sowie von Verlegerseite die übrige PR-Arbeit fürs Buch nach Erscheinen.

* Bisher sind drei Gedichtbände von Kuno Roth erschienen: «um Welten» (2. Aufl., 2009), «um Sichten» (2. Aufl. 2012) und zuletzt «um Wege» (2012), alle bei TRIGA – der Verlag.

  • Herausgeber Anton G. Leitner, www.DasGedicht.de
  • Lektorat: Redaktion der Zeitschrift DAS GEDICHT
  • Verlag Steinmeier, Deiningen (POESIE 21)

Einige Stimmen

«Anton G. Leitner, der unermüdliche Anwalt der Poesie, hat uns schon viele wunderbare Gedichtsammlungen beschert.» Bayerischer Rundfunk

«Feinfühlige Poesie – sie erfreut, inspiriert, regt zum Nachdenken an und entlockt so manches Lachen.» (Der Belper)

«Gehirntätigkeit und Lachmuskeln werden durch die Wortspielereien Kuno Roths angenehm aktiviert. Der Dichter versteht sich gut auf sein Genre, seine Wortkreationen gehen mit der Sprache spielerisch, (selbst)ironisch, kritisch, lustig und in lakonischer Weise um.» (Solothurner Tagblatt)

«Es ist das Leichte, das Spielerische, das Hintersinnige, woraus Kuno Roths Gedichte ihre Kraft schöpfen.» (Vorwort «um Wege»). 

Galerie

Zu der Belohnung für CHF 1000

Für diese Unterstützung gibt es einen «Soirée Litteraire et Musicale», das heisst, einen Auftritt mit dem Chansons-Duo «Jamais le matin», Lesung und Lieder [vom 30 minütigen Intermezzo bis zum 2-stündigem Abendprogramm].

Der Tausender lohnt sich, wie z.B. die Veranstalterin des Kulturvereins Schwarzenburg, Elsbeth Kollbrunner, bestätigt: «Der Abend mit «Jamais le matin» und Kuno Roth war besinnlich, melancholisch, bewegend, frech, politisch, poetisch, nachhallend – wirklich gelungen. Ihr Programm berührte.»