Zämä gügele statt immer alleige google. Für Bärn als Begägnigsstadt. Kulturell, Integrativ und Generationeverbindend.

«Theiler wolle unabhängig sein, nie einem Klub angehören, der Leute wie ihn als Mitglied aufnehme. Er befinde sich als Dr. Strangelove lieber unter Leuten mit anderen Gesinnungen. «Ich liebe den Widerspruchsgeist und verabscheue den für mich unerträglichen Zustand ‹Unter sich zu sein›». NZZ

Schon als Kind politisierte ich, wollte Bundesrat werden, verpasste nach dem Fussballtraining keine «Arena», war als 16-jähriger Gymnasiast bereits Bundeshaus-Journalist, kreierte in meiner Matura-Arbeit den Vorläufer des politischen «Smart-Vote-Models» und organisierte Podiumsdiskussionen mit Bundesräten.

Wer bin ich heute?: Facebook-Seite (auch für Nicht-Facebooker lesbar!!!). Siehe PORTRÄT-ARTIKEL VON DER ZEITUNG DER BUND

Nach der Kanti Zug, dem Studium «Internationale Beziehungen» in St. Gallen (HSG) und Anstellungen als Werbestratege in Zürich und Bern, gründete ich 2009 meine Videoaptheke DVD Dr. Strangelove. Nach 2 Amtsperioden Berner Altstadt – 8 Jahre als Kleingewerbetreibender Dr. Strangelove – bin ich reif für die Stadtberner Politik. Ich will mein «poelitisches» Talent und meine Gassenweisheiten zusammen mit dem erfahrendsten Menschennetzwerk der Schweiz in die Politik spülen.

Weil ich seit acht Jahren fast jeden Tag in der geschichtsträchtigsten Altstadt der Schweiz ein kulturelles Kleingewerbe betreibe, ziehe ich tausende von anregenden Geistern an. Zehn davon haben meine Sicht- und Handlungsweise so stark geprägt, dass ich sie gerne als Schattenkabinettsmitglieder bezeichne.

Dafür stehe ich..

Mein Neues Berner Wellenprogramm:

  • Statt Laubbläser, Programme zur Arbeitsintegration
  • Schutz & Erhalt von altem, günstigem Wohnraum
  • Tagesschulen mit Pfadicharakter, Leih-Grosis + Ufzgi-Hiuf
  • Vereinfachte Modelle für kulturelle Zwischennutzungen
  • Jeden Monat ist eine andere Tram- oder Buslinie gratis
  • Standort-Steuer für Ladenketten – u.a.  im und am Bahnhof 
  • Förderung des lokalen, offline Kaufverhaltens
  • Zwei zusätzliche Feiertage (BE: 9, ZG: 13 Tage / Jahr)
  • Wärmere LED-Strassenbeleuchtung (< 2700 Kelvin)
  • Kontakte fördern: z. B durch handyfreie Tramwagons
  • Mehr Dialog zwischen ReitschulgängerInnen und Afrikanern
  • Kostenfreie Nutzung von Kornhausplatz, Bahnhof etc. für saisonal wechselnde Gastländer & Gastkantone

Wie stehe ich politisch?

Bin ich links, bin ich rechts, bin ich ein Gemässigter? Weder noch. Ich bin 100 % Mensch = «nit läz gwicklet». Ich mache keine Klientel-Politik und versuche ein Real-Politiker zu sein. Ich bin liberal für die Kleinen und Naturverbundenen, ich bin ein freiheitsliebender Mensch, der den nicht gewählten Verwaltungs-Apparatschiks in Brüssel kritisch gegenübersteht. Ich bin für Begegnung, Nachbarschaft und Zivilcourage. Das schafft Sicherheit und ein soziales Netzwerk, anstatt Law & Order und alles dem Staat zu delegieren. Als Integrationskünstler weiss ich, wie viel Migration die verschlossenen SchweizerInnen heute ertragen können. Für weitere Informationen verweise ich v.a. auf meine Facebook-Seite (auch für Nicht-Facebooker lesbar), meinen Blog DRS 5 und www.SmartVote.ch.

Warum Sicherheitsdirektor?

Weil ich Bern zur Begegnungsstadt machen möchte. Und die Gewerbepolizei zu viele begegnungsfeindliche Verordnungen und Weisungen vollzieht. Sie wirkt zu oft einschüchternd auf das Engagement des Kleinst- und Kleingewerbe. 

Weil ich mich für ein liebe-realisiertes Martkreglement einsetze, welche das Konsumentenverhalten (be-)steuern will. So wird Einkaufen wieder zu einem sozialen und integrativen Erlebnis. BernerInnen kaufen wieder mehr lokal und weniger im Internet, Shopping-Centers oder im Bahnhof.

Meine Verwandtschaft zum heiligen Bruder Klaus und meine zwei Amtsperioden als «Menschengärtner» und Videoapothekar «Dr. Strangelove» haben mich die Mediation gelehrt. Bei Demos und anderen Anlässen werde ich weniger auf grosse Polizeicorps setzen, damit alte Menschen nicht von einem Stadtausflug abgehalten werden.

Weil ich aufgrund meiner Erziehung und wegen meiner Selbstständigkeit ein sparsamer Mensch bin. Diese Tugend werde ich in der Sicherheitsdirektion, insbesondere bei den Infrastrukturkosten, zum Blühen bringen.

Weil ich die Bedürfnisse von Kleingewerbler, Kunst – und Nachbarschaftsschaffenden kenne. Ich schaffe für sie eine unternehmens- und kulturnahe Verwaltung, setze auf Zwischennutzungen, weniger Gebühren und vereinfache Bewilligungsverfahren.

Weil ich der einzige Gemeinderat wäre, der sich im Hinblick auf die kantonale Reitschule-Abstimmung überzeugend hinter die Reitschule stellt und dafür eine kantonale Zustimmung von über 50% für das Kulturzentrum erreiche.

So kannst Du mich unterstützen

  1. 20 freiwillige Wahlhelfer, die sich einen halben Tag u.a. als Flyer-Verteiler, «Telefon-Schnorri» oder Plakatkleber engagieren..
  2. 10’000 Listen-Stimmen von Stadtberner_innen für meine Gemeinderatsliste NEUE BERNER WELLE.
  3. 9’000 CHF Werbegelder – Um mit besseren Ideen das Establishement zu schlagen

Das Budget

  • Druck des Flyers im Wahlcouvert (Auflagepflicht:87’000): 4000 CHF
  • Druck von anderen Flyers: 1500 CHF
  • Posters: 2000 CHF
  • Wahlzettel-Aktion: 500 CHF
  • diverse Wahlkampaktivitäten: Suppen etc 1000 CHF = 9000 CHF plus
  • Wahlfeier: HOUSI WITTLIN Band- + DJ-Gage am 27.11.: 1000 CHF
  • Rückstellungen für Bussen 2000 CHF = 12’000 CHF maximal

Meine Gemeinderatsliste: Neue Berner Welle

Um als Unabhängiger in den Gemeinderat gewählt zu werden, musste ich eine Gemeinderatsliste erstellen. Ich nannte sie «Neue Berner Welle und füllte Sie mit zwei reifen Frauen und zwei jungen engagierten Männern, die keiner politischen Gruppierung angehören:

  • Margrit Steiger (früher Probst), 1950, ehem. Stadträtin, u.a. von Polo Hofers & Sergius Golowin Bewegung Härdlütli
  • Pablo Ferrari, 1986, Sozialpädagoge und  Initiant des UNA-Festivals in der Reitschule,
  • Andreas Egli, 1983, engagierter kultureller Zwischennutzer in der freien Berner Szene
  • Alexandra Sasch Berounsky, 1951, Kunstmalerin aus Tschechien

Nach Härdlütli folgt Neue Berner Welle

1971 kandidierten Pier Hänni, Polo Hofer, Carlo Lischetti und Margrit Probst mit Erfolg nackt für den Stadtrat.
«..wer weiss heute noch, dass es ohne die Härdlütli in Berns Gassen weder legale Strassenmusik, noch – nach 150 Jahren Pause – eine Fastnacht gäbe? Wer weiss, dass die vier das «neue» Bierhübeli ins Leben riefen, den Anstoss zum Kulturzentrum Reitschule gaben und die Existenz des Konzertlokals Gaskessel sicherten? Dass sie damals schon eine Petition lancierten, die einen Bärenwald anstelle des Grabens forderte. Ihre Idee ging dem heutigen Bärenpark voran.» (Berner Zeitung, 10.01.2011).

Auch die Nachtbusse «Moonliner» haben die Härdlütlis eingeführt.
Es ist meine Absicht, die Politik der Härdlütli fortzusetzen und den guten Geist von Bern aufrechtzuerhalten: mit Gesetzgebungen und Projekten, welche das Zusammenleben in einer Stadt fröhlicher macht.

Menschen von der Neuen Berner Welle

Die «Neue Berner Welle» ist eine neu gegründete, unabhängige Interessensgemeinschaft. Sie ist keinen Organisationen oder Lobbies verpflichtet und betreibt daher KEINE KLIENTELPOLITIK. Die «Neue Berner Welle» verkörpert das typische Anti-Establishment für fortschrittliche Wähler, die u.v.a. Lebensfreude, Freundschaft und Begegnungen zwischen Generationen, Szenen, Gesinnungen, Einkommensklassen und Kulturen wieder zurück nach Bern bringt. Eine Mitgliedschaft gibt es nicht.

Stefan Theilers politische Biographie

Ich wurde im katholischen Unterägeri ZG in der tiefen Innerschweiz sozialisiert und durch DRS1-Nachrichten, Bundesrat Ogi und die FDP bereits als 6-Jähriger politisert. Am Gymnasium verfasste ich meine ausgezeichnete Maturaarbeit über das «Links-Rechts-Schema in der Schweizer Politik», eine Art Vorläufer von «Smartvote», dem Spinnennetz-Diagramm, das einen politisch postioniert. Ich war knapp zwei Jahre Mitglied bei den Jungliberalen des Kantons Zug und Jungjournalist bei den Bundesratswahlen. An der Universität St. Gallen (HSG) gründete ich 2003 die Abstimmungsplattform www.VIMENTIS.ch, um Politik zugänglicher zu machen.

Später entdeckte ich meine Verwandtschaft und meine Beziehung zum heiligen Bruder Klaus. Als Altstadtseele und Videoapothekar verstehe ich heute die psychologischen Antriebsfedern von Politikern. Ich möchte durch meine schöpferischen Kräfte des Freien Willens auf der NEUEN BERNER WELLE meinen verbindenden und aufweckenden Geist in das politische Spannungsfeld hineinspülen. Dadurch werde ich verkrustete dogmatische Strukturen in der Politik aufbrechen.