Darum geht's: Architekt*innen im Dialog

In zehn Gesprächen suchen die Architekten Sergison Bates nach Antworten auf aktuelle Fragen des Städtebaus und der und zeitgenössische Architektur. Sie haben Schweizer Kolleg*innen eingeladen, mit denen sie gemeinsame Interessen in der Stadtplanung, im Wohnbau oder in der Konstruktion teilen.

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Das Besondere am Projekt: Überraschendes Zeitdokument

Die Gespräche und Antworten sind so vielfältig, wie die eingeladenen Expertinnen und Experten: «Learning from the recent past» lautet der Austausch mit Stanislaus von Moos, «Lessons from teaching» gibt es im Gespräch mit Ludovica Molo und «Exploring Construction» mit Roger Boltshauser.

Ein Juwel ist die Appendix: Sie versammelt die besten Spracherkennungs-Irrtümer, die das Redaktorenteam bei der Transkription der Gespräche amüsierten – ’Hardbrücke’ oder ’heart bouquet’, ’Venturi’ oder ’violent tory’? Diese Fundstücke sind eine heitere Erinnerung an die subversive Kraft von Kommunikationstechnologie im Zeitalter von Zoom.

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Dafür brauchen wir die Unterstützung

Die Ausstellung «The Practice of Architecture» im Museum im Bellpark in Kriens war eigentlich für Mai 2020 geplant, zum zehnjährigen Bestehen des Zürcher Büros von Sergison Bates. Infolge Corona musste die Ausstellung auf November 2020 und schliesslich in den Mai 2021 verschoben werden. Unter der anhaltenden Ungewissheit entstand die Idee, die Zeit zu nutzen, um an einer Publikation zu arbeiten.

Die Herausforderungen, die uns der Covid-19-Notstand in den Weg stellte, in eine Chance zu verwandeln, war reizvoll. So ist «On and around architecture – Ten conversations» entstanden, eine Publikation die mehr ist als ein blosser Ausstellungskatalog. Für diese ungeplanten Aufwände sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

Dank eurer Hilfe wird aus den zehn Dialogen ein überraschendes Werk, das entscheidende Antworten für den zeitgenössischen Architekturdiskurs liefert – gerade in dieser Zeit, in der die Welt immer instabiler erscheint, bedient diese architektonische und künstlerische Kontinuität universelle menschliche Bedürfnisse.

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