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Allerherzlichsten Dank allen neuen Unterstützenden, die es ermöglicht haben, dass wir in kürzester Zeit auch unser zweites Zusatzziel erreicht haben ! Sollte nun noch mehr Geld zusammenkommen, hilft uns das für die Kost und Logie des ganzen ganzen Filmteams für 10 Übernachtungen, was wir bis jetzt nicht kalkuliert haben. Danke, dass wir nicht bei Wasser und Brot filmen müssen … ! Wir sind äusserst dankbar und tief berührt, dass das Wemakeit so supergut läuft.
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Unglaublich, incrrrrrrredibile, unbelievable ! Schon sind wir so weit gekommen: das Zusatz-Ziel von original komponierter und aufgeführter Filmmusik ist erreicht. Sehr, sehr herzlichen Dank allen, die seit dem letzten Update neu zum Kreis der Unterstützenden dazugekommen sind. Nun träumen wir noch von unserer letzten Etappe: Das bisherige (minimale) Filmkonzept sah den Dreh und Schnitt in der Original- Sprache vor. Nun gehen wir einen Schritt weiter, um den Film international fähig zu machen: Colla traduzione per i nostri amici italiani / amiche italiane, con sottotitoli per le parte parlate. With an English translation for our worldwide friends, with subtitles for the spoken parts. Das Verschriftlichen des gesprochenen Textes, die sprachlich korrekte Verkürzung zu Untertiteln und das Setzen und Korrigieren der Untertiteln machen wir mit viel Sinn nicht selber (wir sind alles andere als unfehlbar!), sondern ziehen berufene Sprachspezialisten und KorrektorInnen bei. Alles nicht billig, wofür wir die letzte Tranche Geld benötigen. Herzlichen Dank allen !
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Vor nur drei Wochen starteten wir unser Wemakeit. Das zweite Sammelziel ist schon in Reichweite. So weit sind wir gekommen! Sehr herzlichen Dank allen, die seit dem letzten Update neu zum Kreis der Unterstützenden dazugekommen sind. Während «es» wächst, sind wir fleissig daran, die Belohnungen zu produzieren. Beim Druckprozess drucken wir ja alles in einem Schnutz (das Einrichten einer Druckerpresse ist ein enormer Zeit- und Nerven-Aufwand). Beim Buchbinden dagegen, wo wir in Einzelstücken produzieren, machen wir das in kleinen Losen, zum Beispiel zu sechs Stück. Wie jetzt gerade das Kaschieren der Bucheinbände der Jubiläumsbücher mit dem vierfarbigen Marmorpapier (die Symbolfarben der Drucker: weiss = Papier, schwarz = Druckertinte, rot = Auszeichnungsfarbe, silber = 25-Jahr-Jubiläum) von Laura Berretti aus Florenz. Oder Stephan beim Heften der sieben Buchlagen zu einem Buchblock: garantiert fadengeheftet. Unsere Bücher sollen doch länger halten, als wir noch halten …
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Es wächst ! Sehr herzlichen Dank allen neu dazugekommenen Unterstützenden. Die letzten Tage wuchsen auch die Schneeberge in Vättis. Gestern abend bescherte uns die Natur zur Abwechslung ein eigenes Spektakel: der viele Schnee zerstörte die Stromzuleitung ins Taminatal und nach Vättis: das ganze Dorf sass plötzlich im Dunkeln. Fast ein wenig finsteres Mittelalter (das ja nicht so finster war!) Die Parnassia-Betreiber störte das wenig: der Holzherd brannte, die Nudelmaschine wird sowieso handgekurbelt, Kerzenstöcke stehen immer bereit. Und dann wären da ja noch unsere Handdruckpressen. Doch die waren ja schon im Feierabend … Und als wir romantisch bei Kerzenlicht abendessen wollten, hatte uns die Moderne wieder: alles blendend hell erleuchtet, wie man sich das in Vättis seit 1956 (erste Stromversorgung!) gewohnt ist.
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Corin Curschellas hat verschiedene Interpretationen der Canzun da Sontga Margriata / Sankt-Margareten-Lied. Es gilt als ältestes romanisches Lied, archaisch in der Melodie, archaisch der Inhalt. Spielt zwischem dem Kunkelspass oberhalb Vättis und dem Kloster Pfäfers vor Vättis.
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Ihr seid unglaublich, liebe Unterstützende. Allerherzlichsten Dank allen, die neu dazugekommen sind. Wer hätte das gedacht: in nicht einmal einer Woche haben wir unser minimales Sammelziel erreicht. Nun können wir eine neue Sammeletappe eröffnen. Sie gilt der FILMMUSIK. Bislang hatten wir mit einer Vertonung kalkuliert, wo der Cutter x-welches Material aus digitalen Musikbibliotheken verwendet (mit teuren Musikrechten!). Im Gespräch mit dem Filmemacher kamen wir auf die Idee von original für den Film komponierter, passgenauer und stimmiger Musik.
Wir nahmen Kontakt auf zu Corin Curschellas, der bekannten Schweizer Sängerin, Musikerin und (Filmmusik-)Komponistin. Vor 23 Jahren bereicherte sie unsere erste Druckvernissage (zum St.Margaretenlied auf Heubüttenpapier) mit ihrer Version der Canzun da Sontga Margriata. Jetzt tauschen wir aus, wie der Film mit Musik und Klangebenen intensiviert werden könnte. Corin ist vom Projekt sehr angetan.
Herzlichen Dank fürs weitere Bekanntmachen unseres Projektes. Jeder Beitrag ist willkommen, denn (wie man in Vättis sagt): «Auch Kleinveh gibt Mist».
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Ihr lieben Unter-Stutzende ! Noch nicht einmal eine Woche läuft unser Crowdfunding und schon bald haben wir das erste Sammelziel erreicht. Wir sind tief berührt ob so viel Solidarität und Ermunterung. Vorgestern erschien sogar in unserer Lokalzeitung «Sarganserländer» ein kleiner Hinweis zum Projekt, prominent auf Seite 3 pla(t)ziert: Danke ! Die nächste Sammeletappe wird der Filmmusik gelten: originale Musik, passgenau für diesen Film komponiert, statt irgendwelche digitale Konservenmusik ist unser Traum.
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Wir schon wieder mit einem Update. Es ist Montagmorgen. WOW ! ES ist genial. Vor drei Tagen starteten wir unser Wemakeit-Projekt und schon sind 66 % der Projektminimalsumme geknackt. IHR seid genial ! ! ! Wir sind sehr bewegt und gerührt, denn wir kommen unserem Traumprojekt näher. Ein riesengrosses herzliches Dankeschön Euch allen für jede pekuniäre und moralische Solidarität, jedes Weiterverbreiten des Links und all die lieben Worte. Auf gut Italienisch: Incrrrrrrrrrrredibile !
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Liebe Unterstützende! Wir haben uns heute, nach drei Wochen strenger Arbeit mit dem Kulturprojekt, unzähligen Amtsformularen, vielen Kalkulationen und hunderten von Mails, einen freien Sonntag erlaubt. Mit Hund Jeremy einen Spaziergang Richtung Kunkelspass. Wirklich ein SONN-tag, bei herrlichstem Winterwetter auf 1000 Meter über Meer, aber ohne Schnee, bis hoch über die Waldgrenze. Dafür auf Gonschrola das erste Leberblümchen entdeckt und auf Pardätsch die ersten Brüüch, wie die Erika hier heissen. Herzstärkend! Liebe dankbare Grüsse in die weite Welt








