Kunst als schwieriger Ort

Die Srinagar Biennale ist nach der Hauptstadt des Bundesstaates Jammu und Kashmir in der Himayalaregion Indiens benannt. Srinagar ist eine wunderschöne Stadt. Sie ist jedoch gezeichnet von einem inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte andauernden Konflikt, der es schwer macht, in ihr zu leben – erst recht Kunst zu schaffen. Die Srinagar Biennale ist als ein Zeit und Raum übergreifender rhizomatischer Prozess mit mehreren Knotenpunkten in verschiedenen Städten und Ländern angelegt.

Derzeit hat sie 19 Knotenpunkte, einer davon in Basel. Jeder davon ist eine eigenständige, aber mit den anderen in gemeinsamem Bestreben verbundene Einheit.

Die erste Ausgabe der SRINAGAR BIENNALE BASEL, dreht sich um das Wort «schwierig». Wir erkunden das Thema während zwei Episoden mittels Performances und Multimedia-Arbeiten. Mehr Informationen finden Sie auf der Webpage http://srinagarbiennalebasel.org/

Episode 1: ONLINE (17. März 2018)

  • Basel und Bangalore (India): Performances von Schweizer und Indischen KünstlerInnen werden via Live Streaming verbunden. Das Event-Design schliesst die ZuschauerInnen in den Prozess ein.

Episode 2: LIVE in Basel (6.-15. April 2018)

  • Projektorientierter Aufenthalt für vier Schweizer und vier Indische Performance-KünstlerInnen
  • Performances, Ausstellung, Workshops, Diskussionen. Alle Veranstaltungen sind frei zugänglich. Ihr Beitrag hilft uns das Projekt in dieser Art umzusetzen.
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Das Besondere an meinem Projekt

Es wirft zahlreiche Fragen auf. Kann eine rhizomatisch angelegte Biennale von einem anderen Ort hier Wurzeln schlagen? Wird sie erblühen? Die erste Projektausgabe ist immer eine grosse Herausforderung. Wir freuen uns, dass wir bereits von zahlreichen Einzelnen, aber auch Organisationen tatkräftige Unterstützung bekommen haben. Das Projekt scheint tatsächlich im Sinne der Zusammenarbeit und der freiwilligen Hilfe zu wachsen. Kommen Sie vorbei und sehen Sie, was während den einzelnen Events geschieht. Oder, kommen Sie ins Team and erleben Sie wie das Projekt sich entwickelt.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Ein Projekt in dieser Grösse benötigt viel Unterstützung. Wir haben bereits die Hälfte des Budgets zusammen und hoffen, noch rund CHF 4000.- mehr zu bekommen. Es wird uns helfen, noch etwas besser durchs Projekt zu kommen und uns ganz speziell um die KünstlerInnen zu kümmern. Jeder kleine Beitrag zählt. Bitte zögern Sie also nicht, auch ihren Teil dazu beizutragen. Wir danken Ihnen ganz herzlich und freuen uns über ihr Interesse am Projekt.

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