Stipendien für Schreibcoaching

Unterstütze mich dabei Studierenden mit geringen Mitteln ein Schreibcoaching für Abschlussarbeiten im Studium zu ermöglichen.

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Chancengerechtigkeit an Hochschulen erhöhen

Eigentlich sollten solche Unterstützung an Hochschulen selbstverständlich sein, faktisch ist das nicht immer der Fall: Professorinnen und Professoren machen sich rar, bei den Jurist/innen sind sehr teure «Nachhilfekurse» schon jetzt die Regel. Vor allem Studierende, die als erste in ihrer Familie studieren, haben vielfach Angst die «falschen» Fragen zu stellen und haben es auch schwer im Freundeskreis jemanden zu finden, mit dem sie die Ideen für ihre Arbeit diskutieren können. Das Schreckgespenst «Wissenschaftlichkeit» lähmt viele. Ich biete die Möglichkeit, unabhängig von Fachrichtung oder geplantem Abschluss mit mir im Austausch die Arbeit voranzutreiben.

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Voll- oder Teilsubventionen für Sitzungen /Werbung

Für eine Sitzung mit 90 Minuten nehme ich aktuell 110 Franken. Für eine subventionierte Sitzung würde ich 100 als Basis vorschlagen. So würde ich etwa 10 Prozent selber tragen. Entweder könnte mit dem Fonds jeweils der ganze Preis finanziert werden oder zwei halbe Sitzungen und der Rest selber getragen werden. Die Antragstellung soll möglichst niedrig gehalten werden: Ich würde eine kurze Begründung per Mail oder Brief als Grundlage nehmen; an dieser Stelle habe ich volles Vertrauen in die Solidarität unter Studierenden. Häufig genügt eine Sitzung um einen ersten Ansatz für eine Arbeit zu finden, manchmal sind es auch mehrere, je nach Fall und Umfang des Fonds könnte man auch mehrere Sitzungen finanzieren. Auch diese Entscheidung können die Studierenden - mit meiner Hilfe - am Besten selbst einschätzen.

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