Unsere Geschichte
Freizeitschwimmen zieht immer mehr Menschen an, die nach Freiheit, intensiven Erlebnissen und Wohlbefinden suchen. Durch den Klimawandel und den erleichterten Zugang zu Gewässern werden Flüsse, Seen und Meere zunehmend zu neuen Abenteuerschauplätzen.
Leider nimmt die Zahl der Ertrinkungsunfälle jedes Jahr zu. Allein in der Schweiz wurden in den letzten zehn Jahren mehr als 500 Ertrinkungsfälle gezählt.
«Der Unfalltod eines Freundes in Griechenland hat meinen Sohn und mich mit der Realität des Ertrinkens konfrontiert. An diesem Tag war das Wetter schön, das Meer warm und ruhig. Unser Freund, der die Küste gut kannte und dort täglich schwamm, ist ertrunken. Er war von seiner Frau und anderen Badegästen umgeben. Niemand hat es bemerkt.» Vincent Gonet, Mitgründer von SwimTech.
Die Frage, die aus dieser Tragödie entstanden ist, steht im Zentrum unseres Projekts: Wie kann man Ertrinken verhindern, ohne das Schwimmen einzuschränken? Es galt, einen ergonomischen, leichten und leistungsfähigen Badeanzug zu entwickeln, der sich im Notfall aufblasen lässt.
Eine einzigartige Technologie und ein lokales Projekt!
Die Airbag-Technologie hat sich bereits in verschiedenen Risikosportarten bewährt. SwimTech ist das erste Unternehmen, das sie auf das Schwimmen anwendet.
Durch die Kombination eines Auslösemechanismus mit einer CO₂-Kapsel und einer aufblasbaren Kammer, inspiriert von Bergsportgurten, hält der Badeanzug den Schwimmer nach dem Aufblasen in Rückenlage, mit dem Kopf über Wasser, in stabiler Schwimmposition. Anschließend kann der Schwimmer durch Anpassung des Luftvolumens eigenständig das Ufer erreichen.
SwimTech stützt sich auf die Expertise der Ingenieure von AQ-Tech, Pioniere im Bereich Airbag-Technologie. Eine Patentanmeldung wurde eingereicht, und zahlreiche Prototypen wurden entwickelt, um heute das erste marktreife Modell anbieten zu können.
Die Dinge richtig machen, mit Sinn und den richtigen Partnern!
Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt ein großes Potenzial hat. Schritt für Schritt haben wir es mit der Überzeugung vorangetrieben, dass ein innovatives und qualitativ hochwertiges Produkt sein Publikum finden wird.
Nach fünf Jahren haben wir die Forschungs- und Entwicklungsphase abgeschlossen und zahlreiche Tests durchgeführt. Wichtige Unterstützer wie Genilem und Vaudoise Assurance haben unser Projekt ausgezeichnet und begleiten uns.
Die Schwimmchampions Jérémy Desplanches und Julien Baillod unterstützen uns und bringen ihre Expertise ein.
Wir starten nun die Produktion einer ersten Serie und freuen uns darauf, Ihre Erfahrungen, Vorschläge und Rückmeldungen kennenzulernen, und den Dialog mit unserer ersten Community zu eröffnen: MIT IHNEN!
Im Einklang mit unseren Überzeugungen setzen wir auf kurze Lieferketten, legen Wert auf höchste Qualität und arbeiten mit Talenten aus unserer Region zusammen. Unser soziales und ökologisches Engagement sowie unsere Verantwortung Ihnen und unseren zukünftigen Kunden gegenüber verpflichten uns, ein einwandfreies Produkt zu entwickeln. In diesem Sinne ermöglicht die Bündelung aller Schlüsselkompetenzen in einem Umkreis von 50 km eine effiziente Qualitätskontrolle.
Diese Kampagne ist ein entscheidender Schritt auf unserem Wachstumspfad. Bisher wurden alle Investitionen aus eigenen Mitteln finanziert. Jetzt brauchen wir Sie, um den nächsten Meilenstein zu erreichen.
Jetzt sind Sie am Zug.
Wofür wird Ihre Unterstützung eingesetzt?
Ihre Unterstützung wird uns helfen, die Produktion des ersten für die Öffentlichkeit verfügbaren Badeanzugs zu starten. Dank Ihnen wird eine Innovation Realität, die künftig dazu beitragen kann, das Risiko des Ertrinkens zu verringern.
Konkret ermöglicht die Kampagne:
- Die Vorfinanzierung der ersten Produktionsserie und den direkten Kontakt zu unseren ersten Kundinnen und Kunden;
- Die Weiterentwicklung einer Damenkollektion mit demselben Sicherheitssystem;
- Die Entwicklung einer Anwendung zur Geolokalisierung von Schwimmern.
Mit dem Verkauf des ersten Modells werden wir keinen Gewinn erzielen – doch genau das ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist, dass wir unsere ersten Nutzer gewinnen: Menschen, die zu wertvollen Ansprechpartnern und unseren ersten Botschaftern werden.






