Um die Zukunft des Museums zu gewährleisten, müssen wir

  • den großen Sonderaustellungsraum (± 70 m2) wieder einrichten, damit Werke aus den afrikanischen subsaharischen Regionen besser präsentiert und leichter erfasst werden können
  • Workshops für Jugendliche mit kreativen Aktivitäten und auf laufenden Austellungen basierende Bildungspiele weiterentwickeln
  • den Museumsbesuch durch die Bereitstellung neuer Medien für alle Besucher erweitern und bereichern
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Unser Projekt

Das afrikanische Museum bietet jedes Jahr zwei bis drei Sonderaustellungen an, nimmt mit Werken junger Afrikanischer Künstler an der Biennale zeitgenössischer Kunst in Lyon (2015) teil, beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals sowie an der Nacht der Museen und organisiert jede Woche Workshops und Führungen durch die Daueraustellung.

  • Um solche Veranstaltungen, die wesentlich für das Leben des Museums sind weiterhin anbieten zu können, müssen wir unsere Museographie entwickeln und die 2016 geplanten Austellungen vorbereiten: Kinderspiele – Ritual Figuren; Katholische Migranten aus Afrika und den Antillen in Lyon – Die Darstellung afrikanischer Frauen in der Photographie (20. und 21. Jahrhundert)

Wir müssen Ausstellungsmaterial erwerben, das für eine zeitgenössiche Museographie geeignet ist.

  • Holzsockel und Glasstürze, um Werke sicher präsentieren zu können
  • Sockel oder Stützen aus Messing
  • Lichteinrichtungen (Spots, Schienen, geeignete Leuchtmittel…), damit wir Werke, die nur für eine begrenzte Zeit ausgestellt werden, besser schützen und zur Geltung bringen können

  • Um weiter bestehen zu können, müssen wir unsere Workshops mit einem größeren Angebot kreativer Aktivitäten für Jugendliche verstärken.

  • Um weiter bestehen zu können, müssen wir dazu fähig sein, alle aktuellen Mittel einer ernsthaften Kommunikationstrategie einzusetzen.
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Kultur für alle

  • Um weiter bestehen zu können, müssen wir allen behinderten Museumsbesuchern – Sehbehinderte inbegriffen – maßgeschneiderte Führungen und Workshops anbieten.

  • Um weiter bestehen zu können, müssen wir unsere Angebote für Schulkinder mit interaktiven Führungen weiterentwickeln.

Das Museum

Ziel dieses privaten Museums ist es, durch seine Dauersammlung, seine Sonderaustellungen und seine Workshops an der Verbreitung des Wissens über das künstlerische Erbe aus den afrikanischen subsaharischen Regionen beizutragen.

Das Museum wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und wird heute durch einen Verein mit vier Angestellten, zwei Zivildienst leistenden und freiwilligen Mitarbeitern verwaltet. Es bekommt keinerlei öffentliche Fördermittel sondern finanziert sich durch den Verkauf von Eintrittskarten bzw. Spenden von Privatpersonen.

Die Museumssammlung beträgt mehr als 6ooo Werke hauptsächlich aus der Elfenbeinküste Benin, Togo und Mali.

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Warum solltest Du uns helfen ?

Wir müssen dem Museum neuen Schwung geben und seine Tätigkeit im Bereich Förderung junger afrikanischer Künstler stärken.

Wir müssen mehr Diversität in die Workshops sowie in das Führungsangebot für alle Besucher einbringen.

Wir müssen effiziente Kommunikationsmittel einführen.

Wozu Crowdfunding?

Um das künstlerische Erbe der Subsaharischen Regionen weiterhin verbreiten zu können,

Um dieses Erbe der breiten Öffentlichkeit weiterhin präsentieren zu können,

Damit wir uns weiterhin für vielfältige Kultur einsetzen können,

Braucht das Museum Dich!

Es soll weiter leben.

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