YEAH!!!!!

Zuerst einmal ein ganz grosses Dankeschön an alle, die uns schon unterstützt haben. Wie ihr sehen könnt, haben wir unser finanzielles Ziel erreicht!! Aber es ist noch lange nicht fertig. Alles was jetzt noch kommt hilft uns umso mehr, unser Projekt «The Human Print» weiter und weiter und weiterziehen zu können! 

Darum geht’s: 

Sommersprossen: Diejenigen, welche sie haben empfinden sie bestimmt einmal in ihrem Leben als störend, hässlich und wollen sie um jeden Preis loswerden. Andere wiederum sehen darin ein besonderes Merkmal und eine eigenwillige Schönheit. Sie hätten vielleicht sogar selbst gerne welche. Deshalb haben wir eine Modekollektion entworfen, welche es dir ermöglicht, die kleinen Punkte mal auf der eigenen Haut zu tragen… Wenn du unterstützt kriegst du als Dank ein Seidenthirt aus unserer Kollektion, ein mit Seide bezogenes Notebook oder «Human Print» Poster!

Wer wir sind: 

Bei «The Human Print» wollen wir, dass sind die Grafikerin Natalja Romine und die Mode-Designerin Stefanie Biggel, genau diese Ambivalenz zwischen Schönheit und Makel aufgreifen. Mit einem digitalen Ink Jet Verfahren wird ein Sommersprossenmotiv grossflächig auf Seide gedruckt und daraus sieben Kleidungsstücke angefertigt. Die zarten, femininen Kleider stehen im Kontrast zum grossflächigen Druck, welcher den Körper umhüllt. Die Idee, sich eine «neue Haut» kaufen zu können ist grotesk, wird jedoch durch die schlichte Schönheit der Kleider relativiert. Diesen kommerziellen Gedanken treiben wir imaginär weiter bis hin zur Datenbank, wo man sich einen bestimmten Menschen auswählen kann um dann spezifisch seine Sommersprossen auf ein Kleid drucken zu lassen. Diese fiktive Idee ist Teil der Ausstellung, welche wir im Rahmen des Galerieprojektes «The Proposal» am 16. Februar in Zürich zeigen werden.   

We make it – Wieso solltest du uns unterstützen?

Weil du dafür ganz tolle Dankeschöns kriegst. Und weil wir auf deine Hilfe angewiesen sind, um unser Projekt real werden zu lassen und unsere Kollektion auch produzieren zu können. Da wir noch am Anfang stehen und teilweise noch in Ausbildung sind, sind die finanziellen Mittel knapp. Die Hoffnung besteht, dass wir mit unserem Projekt «The Human Print» ein breites Publikum ansprechen können, da sich hier mehrere gestalterische Bereiche vereinen. Dafür sind wir auf eure Hilfe angewiesen und sind froh um jede Unterstützung von euch.