Die nomadische Lebensweise in der Mongolei ist ein anthropologisches Studien- und Fotoprojekt zur Dokumentation der mongolischen Nomaden und ihrer Beziehung zur Wildnis.

CHF 2’815

112% von CHF 2’500

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So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

29 Unterstützer*innen

Erfolgreich abgeschlossen am 23.12.2017

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Natur und Kultur: Die nomadische Lebensweise in der Mongolei ist ein anthropologisches Studien- und Fotoprojekt zur Dokumentation der mongolischen Nomaden und ihrer Beziehung zur Wildnis. Sie befasst sich auch mit den Veränderungen, die die Urbanisierung in der mongolischen pastoralen Lebensweise mit sich bringt.

Außerhalb der Städte lebt der Mongole in «Ger» - eine traditionelle Behausung, die über die Jahrhunderte an die Gegebenheiten des Nomadenlebens angepasst wurde. Die Zahl der Nomaden ist jedoch in den letzten Jahren aufgrund der Zuwanderung in Großstädte zurückgegangen.

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Dieses Fotoprojekt dokumentiert des mongolische Nomadenleben und wird den Drucken der Fotos für eine Ausstellung in Genf (und anderen Städten, falls möglich) realisieren. Der Zweck der Ausstellung ist ein doppelter: (a) Sie wird die fotografischen und anthropologischen Fähigkeiten des Künstlers zeigen, und; (b) wird sie das Publikum über die Kultur der Nomaden, die Schönheit der mongolischen Landschaft und deren Veränderungen aufzeigen. Neben der Ausstellung werden ausgewählte Fotos auch in ein Buch mit Erzählungen publiziert.

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Ihr Beitrag wird die verschiedenen Ausgaben im Zusammenhang mit dieser Studie und dem Drucken von Fotos und Büchern finanzieren. Im Gegenzug profitieren Sie von einer Reihe von Geschenken, darunter Fotobücher sowie gedruckte und gerahmte Fotos. Und natürlich sind Sie zur Eröffnung meiner Ausstellung bei Viverra in Genf eingeladen.