Ein Minirockfall ist eine TV-Serie die aus 12 EPISODEN besteht die jeweils 26 Minuten lang sind und die in Genf gedreht wurden. Der Leitfaden erzählt humorvoll und durch interkulturelle Interaktionen

CHF 41’958

104% von CHF 40’000

"104 %"
So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

192 Unterstützer*innen

Erfolgreich abgeschlossen am 14.8.2017

Fernsehserie Ein Minirockfall

Eine innovative Fernsehserie die das Interesse des RTS (öffentlich-rechtlicher Rundfunk der französischsprachigen Schweiz) und TV5 Monde angezogen hat

« Ein Minirockfall » ist eine Fiktion die starke Botschaften fördert die mit Klarheit und Humor behandelt werden. Ihrer Finanzierung beizutragen würde ganz eindeutig erlauben eine positive, vereinheitliche und lohnende Fernsehserie zu verbreiten, sowohl für Ausländer als auch für die Schweiz und ihr Integrationsmodell.


DIE VIELFALT AUF DEN BILDSCHIRM BRINGEN

Im Jahr 2007 hat die Schweizerische Eidgenossenschaft die Integration als « eine wesentliche Aufgabe des Staates und der Gesellschaft » gefördert. Eine mehr denn je aktuelle Herausforderung angesichts der Probleme die unsere globalisierten Gesellschaften gegenüberstehen (Fundamentalismus, Kommunitarismus, Einwanderungen, Diskriminierung, usw.). Die Vielfalt auf den Bildschirm zu bringen könnte wesentlich zum gegenseitigen Verständnis der Völker beitragen und helfen Spannungen zu entschärfen.

ZUSAMMENFASSUNG

Genf. Die Familie Mayele jongliert zwischen westlichen und afrikanischen Werten. Im Herzen dieses täglichen Dilemmas finden wir Annie, eine intelligente und rebellische Jugendliche, ihr Vater Kito, ein internationaler Beamte, der nostalgisch gegenüber der Erziehung und dem «afrikanischen Leben» im allgemeinen ist, und Geraldine, seine junge und neue Frau die ihr Spiel gut zu verbergen scheint. Der Tag an dem Annie aus der Schule zurückkommt, begeistert von der Idee mit ihren Freunden auf das nächste Konzert von Justin Bieber zu gehen, ahnt sie es nicht, dass sie kurz davor ist ein Familiengleichgewicht zu erschüttern. Als ihr Vater einen Minirock in ihrem Rucksack findet, braust die Geschichte auf. Um sie herum beeinflussen Freunde und Familie das Trio zwischen fixen Ansichten, übereilten Entscheidungen und sinnlosen Projekten… Wie wird wohl dieser Minirockfall enden und welche große Probleme verstecken sich hinter diesem kleinen Stück Stoff?

DIE BESETZUNG

Alle Schauspieler sind Amateure, Freiwillige aus unterschiedlichen Herkunftsländer (vor allem aus Afrika, dem Maghreb, Ost- und Südeuropa, Lateinamerika, Asien) und rekrutiert um die SwissAfroWood Truppe zu bilden. Ein ehrgeiziges Projekt das von dem kamerunischen Regisseur Paulin Tadadjeu Dadjeu, der auch durch Adoption Genfer ist, eingeleitet wurde.

EIN KONZEPT VON HIER UND ANDERSWO DAS DIE LEIDENSCHAFFT DES KINOS UND DER KULTURELLEN VIELFALT MISCHT

Alles beginnt im Sommer 2014 als Paulin Tadadjeu Dadjeu, Regisseur, Autor und Schauspieler entscheidet eine Truppe von Schauspielern aus verschiedenen Ländern aufzustellen: aus Afrika, dem Maghreb, Ost- und Südeuropa, Lateinamerika und Asien. Die Straßen der internationalen und multikulturellen Stadt Genf geben ihm die Idee dazu. Während mehreren Monaten bildet er mehr als 40 Freiwillige zum Schauspielerberuf aus.

Nach einem ersten Projekt als Co-Regisseur das nicht gelungen ist, versammelt er wieder die Truppe und gründet das SwissAfroWood Konzept.

Das Ziel: Unter dem Spiegel der Fiktion Amateurschauspieler für Kinoprojekte zusammenbringen die von jeglicher Herkunft stammen und die den gemeinsamen Wunsch haben in der Schweiz über ihre Herkunft zu sprechen und ihr Lebenslauf zu teilen.

Die Herausforderung: eine Chronik des Alltags durch das Prisma der Vielfalt und den Interaktionen zwischen den Bevölkerungen auf den Bildschirm bringen. So keimt das Szenario der Serie «Ein Minirockfall». Im Spiel verhakt dann leidenschaftlich und entschlossen eine verrückte Herausforderung gerecht zu werden, dreht die Truppe die zwei ersten Episoden zusammen mit einem kleinen dazu getretenen technischen Team.

Sie werden eine Testverfilmung im Mai 2015 unterworfen. Und trotz der begrenzten Ressourcen wird die Begeisterung des Publikums ein echter Motor für die Serie sein.

WARUM SO EIN PROJEKT UNTERSTÜTZEN?

Dies ist ein innovatives, originelles und neuartiges Projekt. Eine Serie die im Dienste des Zusammenlebens steht, die zweifellos eine Auswirkung auf die Phantasie der Öffentlichkeit in der Schweiz und im Ausland haben wird.

Projektstatus: 85% !

Da der letzte Abschnitt nur durch Professionelle gesichert werden kann ist eine finanzielle Unterstützung notwendig, um das Projekt abzuschließen. Diese Serie wird dazu beitragen das gegenseitige Verständnis zu fördern und einem Teil der Bevölkerung das bisher wenig sichtbar war, eine Medienpräsenz zu schenken, welche in sich eine wunderbare Übertragung der Botschaft der Integration und der Promotion eines multikulturellen Bildes der offenen und toleranten Schweiz hervorkommen lässt. Die Serie wird ein ausgezeichnetes Lehrmittel sein, um besser die tatsächlichen Wechselwirkungen zwischen den Bevölkerungen und die Probleme des täglichen Lebens von Menschen ausländischer Herkunft die in der Schweiz leben zu verstehen.

Wir brauchen euch !

Mit begrenzten Ressourcen hat ES ein ehrgeiziges Team in mehr als zwei Jahren erreicht die erste afrikanische Serie der Schweiz zu vervollständigen.

Um dieses schöne Projekt zu vervollständigen werden bedeutende Beiträge zur Frage der kulturellen Vielfalt, der Integrationswerte, des Respekts und der Toleranz gesucht die der Schweiz naheliegen.

Nach dem Versprechen der RTS der Veröffentlichung der ersten 12 Folgen im Auftrag von TV5MONDE und um ein Produkt mit hohen Qualitätsstandards für den internationalen Vertrieb zu liefern, werden Ihre Beiträge dazu verwendet werden, um die Postproduktion fertig zu stellen und den letzter Schritt der Werbung zu decken.

Der Regisseur

Paulin Tadadjeu Dadjeu (Regisseur, Drehbuchautor und Schöpfer der ursprünglichen Idee) ist am 24. April 1982 in Kamerun geboren und lebt seit 2006 in Genf. Er hat einen Bachelor in Filmproduktion (HEAD-Genf), einen Master in Media Design (HEAD-Genf), ist Doktorand in Kinogeschichte und Kinoästhetik (UNIL-Lausanne). Seine Filmkarriere wurde von einer einfachen Leidenschaft geboren: die Wirklichkeit die ihn umgibt filmen. Er beginnt Auftragsfilme zu realisieren bevor seiner Ausbildung verschiedene Filmproduktionen erfordert. Sein erster Spielfilm «Ein Afrikaner im Winter» (2011), berichtet über den Verlauf eines Kamerunischen Studenten der zwischen dem Erfolg seines Studiums und den administrativen Schwierigkeiten seines prekären Status in der Schweiz kämpft, war ein großer Erfolg sowohl vom Publikum als auch von den Fachkreisen. 2011 erscheint der Film unter der offiziellen Auswahl der FESPACO (panafrikanisches Festival des Kinos und Fernsehens von Ouagadougou), im Burkina Faso, eines der größten Filmveranstaltungen des afrikanischen Kontinents. 2011 und 2012 verbreitet TV5 MONDE «Ein Afrikaner im Winter» mehr als 10 Mal auf seinen verschiedenen regionalen Kanälen, die ihm erlauben international sichtbar zu werden.