Jeder Mensch hat seine interessante Geschichte und seine Lebensweisheiten. Man braucht ihn bloss zum Reden zu bringen. Die Puppe oder der Bär aus der Kindheit weckt Erinnerungen und öffnet das Herz. Wir haben hingeschaut und hingehört. Das Resultat ist ein sehr persönliches Buch mit berührenden, lustigen, traurigen und lebensfrohen Porträts von Erwachsenen zwischen 18 und 90 Jahren. Dank eurer Unterstützung können auch andere daran teilhaben.

Darum brauchen wir dich:

AM ANFANG WAR DIE IDEE Viele Erwachsene haben auf dem Estrich, im Schrank oder in irgend einer Schachtel noch das Kuscheltier oder die Puppe ihrer Kindheit liegen. Die Begegnung mit dem Liebling aus der Kindheit weckt Erinnerungen, erzeugt eine Spannung zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Diese wollten wir in Wort und Bild festhalten.

DARAUS ENTSTAND DAS BUCHPROJEKT In zweijähriger Arbeit haben wir 25 Menschen ausgemacht, die bereit waren, mit ihrem Bär oder ihrer Puppe vor die Kamera zu stehen und aus ihrem Leben zu erzählen. Es entstanden schöne Porträts und interessante Geschichten über ganz unterschiedliche Erfahrungswelten und Biografien. Abgerundet wird das Thema durch einen Beitrag der deutschen Erziehungswissenschafterin und Professorin Insa Fooken.

NUN GEHT ES AN DIE UMSETZUNG Wir haben im renommierten Benteli-Verlag einen Partner gefunden, der den qualitativ hochwertigen Foto- und Textband (Format 20,5cm x 21,5cm, 112 Seiten) realisieren und im nächsten Frühling herausgeben wird. Die Buchproduktion (Recherche, Fotografie, Redaktion, Grafik, Druck, Verlag) ist jedoch aufwändig und kann nur teilweise durch Verkaufserlöse finanziert werden. Den grössten Teil der Kosten decken wir durch Beiträge von Stiftungen, den Rest hoffen wir dank der Unterstützung von Dir und weiteren Freunden finanzieren zu können.

AM SCHLUSS KOMMT DIE KRÖNUNG Wir freuen uns jetzt schon, mit Dir als Gönnerin oder Gönner an der Buchvernissage anstossen zu können – als Dankeschön für Deine finanzielle und moralische Unterstützung. Besonders grosszügige Spenden werden mit speziellen Postkarten, eigenem Bärliwein, einem signierten Buch oder gar mit einem Platz am Sponsoren-Dinner im Atelier verdankt.

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