Darum geht’s

Web-Serien, wie zum Beispiel «les Visiteurs du Futur, Bref & Cie.» sind in Frankreich sehr populär und haben gezeigt, dass es möglich war, ein solches Projekt bis zum Ende zu führen und im Wettbewerb mit anderen trendigen Serien auf dem Bildschirm mitzuhalten. Die Web-Serien gewinnen seit einigen Jahren an Boden und ziehen ein Publikum an, das stetig wächst.

Swiss Maker

Der Zürcher Moritz Löwenberger, Inspektor und Leiter des Amts für Migration der Deutschschweiz kommt dem Kollegen Max Freiersinger aus der Romandie bei einigen kniffligen Fällen zur Hilfe.

Die beiden Kollegen werden einige atypische Personen, die bereit sind, alles für einen Pass mit Schweizerkreuz zu tun, unter die Lupe nehmen. Alle Mittel sind rechtens, um herauszufinden, ob jemand befähigt oder nicht befähigt ist, Schweizer zu werden.

Ende 2011 setzte sich Raphaël Tschudi, damals Schauspielschüler an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) mit dem Neuenburger Regisseur Arnaud Baur zusammen, um eine kurze Parodie (max. 1 Minute) von dem Klassiker «Die Schweizermacher» von Rolf Lyssy zu machen (Lyssys Film wurde in den Schweizer Kinos bis anhin nur vom Film «Titanic» von James Cameron eingeholt).

Der Kurzfilm, geschrieben von Raphaël und realisiert von Arnaud, wurde ein Erfolg. Innerhalb eines Monats haben sie dafür 8000 Stimmen erhalten und er wurde mehr als 300 Mal auf den sozialen Netzwerken geteilt. Das Duo wurde dafür mit dem Publikumspreis der 47. Solothurner Filmtage (cat. upcomming Lab) ausgezeichnet und «Swiss Maker» wurde am Schweizer Fernsehen mehrere Male ausgestrahlt.

Überzeugt, dass sie ein vielversprechendes Projekt in Händen haben, will das Duo weitermachen. Durch die Erreichbarkeit im Internet und das Konzept der Web-Serie schlägt Raphaël vor, die erste Staffel von 7 Episoden (von je 3 Minuten) zu schreiben. (Ein kleiner Wink an unsere Bundesräte)

Neuchâtel und Umgebung sind die Hauptdrehorte, aber wir werden auch in der deutschen Schweiz arbeiten.

Wie du sicher bemerken wirst, bezieht sich die Serie nicht nur auf Lyssys Film, sondern nimmt auch aktuelle Geschehnisse der Schweizer Politik, der wirtschaftlichen und kulturellen Welt und der Massenauswanderung auf. So viele Einflüsse, die unser kleines Land seit jeher geprägt hat, es zu dem gemacht hat, was es heute ist und zu dieser Stunde, wo diese Linien geschrieben werden, weiter prägen.

Unser Anliegen ist es, eine Serie zu machen, wo sich ein Romand als auch ein Deutschschweizer wiederfinden können. Unsere beiden Prodagonisten heben in ihrem (karikaturistischem) Spiel diese Teile der Schweiz hervor. Und wir erörtern auch Themen, die uns sehr am Herzen liegen, wie z.B. die Armee, die Schweizer Schokolade, die Uhrenindustrie, die immerwährende Neutralität, die Zwei- oder Dreisprachigkeit etc.

Wofür wir deine Unterstützung brauchen

Diese, für die Branche, bescheidene Summe erlaubt es uns, die wichtigsten Produktonskosten zu decken, wie z.B.:

  • Miete von Bild- und Tonmaterial (Kamera, Licht etc.)
  •  Spesen (Location, Transport etc.)
  • Regie / Catering (Getränke und Essen für die Mannschaft)
  • Postproduktion (Schnitt, Komposition, Mix, Color Grading etc.)

Kurz, zögere nicht, uns (auch mit CHF 10) zu unterstützen! Bitte teile auch so oft wie möglich unsere Seite, damit wir unsere Chancen gesehen zu werden, erhöhen können. Wir danken dir sehr herzlich für dein Engagement!

Hauptcasting

Christian Mukuna: Wenige Projekte werden in der Umgebung Neuenburgs gedreht, doch einen Namen findet oft man im Abspann: Christian Mukuna. Schauspielunterricht hat er erst im Gymnasium genommen, seither hat er schon sieben Mal in unseren Projekten mitgemacht. Er wird in naher Zukunft einige Tage in der nächsten Serie «Station Horizon» des RTS mitwirken.

Christian spielt Max Freiersinger. Max ist Migrant, der in einer Schweizer Familie in der Romandie aufgewachsen ist. Den strengen Regeln (Schweizer zu werden) bewusst, führt er seine Arbeit sehr gewissenhaft aus.

Raphaël Tschudi: Auf der ganzen Seite finden Sie Informationen über seinen Lebensweg, Projekte und Ambitionen.

Raphaël spielt Moritz Löwenberger und ist gebürtiger Deutschschweizer. Er ist sehr kommunikativ und mag es, seine gute Laune mit anderen zu teilen.

Neben dem Hauptcasting findest du in jeder Episode einen «Stargast». Das kann z.B. ein bekannter Schweizer sein, der eine Figur als politische Grösse interpretiert.

Unsere bisheringen Produktionen

Uns finanziell zu unterstützen, bedeutet, in «die junge Garde der Neuenburger Filmschaffenden» zu investieren.

Neben vielen Reaktionen der «épisode pilote» von «Swiss Maker» haben wir, die Tschudi Brothers Production und ihre Partner einige Preise für diverse Projekte eingeheimst.

  • So produzierten Arnaud und Raphaël 2012 «Once Upon a Time in Bümpliz»: Eine Parodie auf den Klassiker bon Sergio Leone: «Once Upon a Time in the West». Für Thierry Jobin, den Direktor des FIFFs (Fribourg International Film Festival) war unsere Version ein «coup de coeur» und er konnte uns am Ende den Preis der Jury (cat. Upcomming Lab) überreichen. Der Kurzfilm wurde anschliessend im nationalen Fernsehen ausgestrahlt.
  • Ende 2012 erhält Arnaud am «yfff» den Preis für den besten Kurzfilm mit «La Dame Blanche». Der Film ist seither weit rumgekommen; 25 internationale Selektionen.
  • Anfang 2013 hat das Duo Arnaud – Raphaël, im Rahmen eines Wettbewerbs, der vom «Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH» und im Partenariat mit «Stop Piracy» lanciert wurde, den Kurzfilm «Un Homme Swiss Made» produziert. Unser Film hat den Publikumspreis und den Preis der Jury (unter anderem mit Zep) erhalten. Er wurde anschliessend in den Kinos und im Fernsehen ausgestrahlt.
  • 2013 wurde Raphaël an den «Solothurner Filmtagen» als «Junge Talente 2012» vorgestellt.

Abschliessend wollen wir sagen, dass wir ohne unser Publikum, also dich, nichts erreichen können. Unser Ziel ist es, CHF 5000 zusammen zu bringen, damit wir die ersten beiden Episoden drehen können. Diese sollen uns weiterhelfen, bei potenziellen Investoren, die an der Vollendung unseres Projekts interessiert sind, anklopfen zu können.

Maintenant c’est à vous de jouer... ;-)