1000-KM-WANDERUNG GEGEN DIE PARKINSON-KRANKHEIT

«Wir sehen uns in 3 Monaten!» Mit diesen Worten verließ Yves die Ufer des Genfer Sees in Montreux, um seine Reise zu Fuß anzutreten. Zwischen dem 4. Juli und dem 26. September 2020 folgte er den Bergpfaden der Via Alpina von Montreux nach Davos durch den nördlichen Teil der Schweizer Alpen und kehrte über den Süden zurück, indem er die Alpenpassroute nahm und so eine Schleife von über 1000 km absolvierte.

Wir sind ihm auf seiner Reise gefolgt und hatten die Idee, einen Dokumentarfilm zu drehen.

Der ehemalige Profigolfer Yves ist seit seinem 35. Lebensjahr an der Parkinson-Krankheit erkrankt! Obwohl er durch die Krankheitssymptome schwer eingeschränkt ist, nahm er diese Herausforderung an, um zu zeigen, dass diese neurodegenerative Krankheit ihn nicht zur Untätigkeit verdammt.

Seine Geschichte hat uns zutiefst berührt, und wir möchten einen Film drehen, der nicht nur sein Abenteuer in den Alpen nachzeichnet, sondern auch seinen 15-jährigen Kampf gegen die Parkinson-Krankheit zeigt, das sein Leben völlig verändert hat.

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EINE WENIG BEKANNTE KRANKHEIT

Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste neurodegenerative Krankheit der Welt und tritt meist bei älteren Menschen auf. Allerdings ist ein besorgniserregender Anstieg der Fälle bei jungen Menschen zu verzeichnen.

Genau darum geht es bei Yves’ Herausforderung. Mit seiner sportlichen Leistung will er auf diese Krankheit, die ihn seit vielen Jahren quält, aufmerksam machen und offen darüber sprechen, und die Menschen darauf aufmerksam machen, dass auch die jüngere Generation heute diesbezüglich gefährdet ist.

Unser Film wird also nicht nur seine sportliche Herausforderung zeigen, sondern uns auch in den Alltag eines Parkinson-Patienten entführen.

Yves’ Reise durch die Alpen wird seine Lebensreise symbolisieren und uns die Möglichkeit geben, seine persönliche Geschichte zu erzählen, von seiner sportlichen Kindheit über seine erfolgreichen Jahre als Golfchampion bis zu dem Tag, an dem seine Welt zusammenbrach, als er die Diagnose erhielt. Wir werden versuchen zu verstehen, warum er in so jungen Jahren von dieser unheilbaren Krankheit betroffen war und wie seine Familie und Freunde ihn unterstützten, als er mit dem unaufhaltsamen Fortschreiten der Symptome konfrontiert wurde, die ihn zunehmend behinderten.

EIN EINZIGARTIGER UND BEWEGENDER FILM

Durch diese menschliche Leistung und eine Reise durch die atemberaubenden Landschaften der Schweizer Alpen ist «Mein Leben ist eine Herausforderung» ein Film, der den Menschen helfen soll, die Probleme im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit zu verstehen und zu begreifen, dass diese Krankheit an sich keine Verurteilung darstellt.

Yves wollte seine Geschichte erzählen, um den Patienten, die an dieser Krankheit leiden, Hoffnung und Mut zu geben. Vor unserer Kamera erzählte er uns mit viel Gefühl von seinem Leben mit Parkinson. Er schilderte all das Leid, das er durchmachen musste. Er schilderte uns sein jahrelanges Leiden, den Kampf gegen die Symptome und die manchmal verletzenden Blicke der anderen. Er sprach mit uns ungefiltert über seine Intimität und seine Erfahrungen mit der Krankheit.

Wir wünschen uns, dass dieser Film fernab der wissenschaftlichen, manchmal realitätsfernen Reden nicht nur bei den direkt von Parkinson betroffenen Patienten, sondern auch bei allen anderen von dieser Krankheit Betroffenen Anklang findet.

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HELFEN SIE UNS, DEN FILM INS KINO ZU BRINGEN

Wir sind dabei, die Produktion des Films abzuschließen, insbesondere dank des Engagements eines engen und motivierten Teams, das bis jetzt ehrenamtlich gearbeitet hat, aber auch dank der Unterstützung mehrerer institutioneller Partner, die es uns ermöglicht haben, die anfänglichen Produktionskosten zu decken.

Die Pandemie, die wir seit über einem Jahr erleben, hat unsere verschiedenen Projekte stark beeinträchtigt. Die restriktiven Maßnahmen haben die Produktion unserer Dokumentarfilme im Ausland gestoppt, so dass die Veröffentlichung verschoben werden musste.

Nur 100%ige Schweizer Filmprojekte wie dieses können ohne Einschränkungen durchgeführt werden, und wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, um sicherzustellen, dass dies geschieht.

WIE KÖNNEN SIE UNS HELFEN?

Mit dem Erlös werden die Kosten für die Postproduktion, d.h. für den Schnitt des Films, die Tonbearbeitung, die Erstellung der Originalmusik und die saarländische Synchronisation des Films gedeckt.

Wir planen, diese Dokumentation im Frühjahr 2022 fertig zu stellen. Je nach Höhe des gesammelten Geldes werden wir verschiedene Stufen erreichen können, um dem Film den nötigen Raum zu geben, den er verdient:

  • CHF 32’000 - Anfangsphase: Dieser Mindestbetrag für ein erfolgreiches Crowdfunding wird für die Finanzierung der Postproduktion des Films verwendet.
  • CHF 42’000.00 - Musikalische Ebene: Der zusätzliche Betrag ermöglicht es uns, einen Musiker für die Erstellung des Soundtracks zu engagieren. Wenn diese Ebene erreicht wird, erhalten alle Spender einen VOD-Link zum Film.
  • CHF 65’000 - International: Wenn wir diese Summe erreichen, haben wir das nötige Budget, um die deutsche und englische Synchronfassung des Films für den internationalen Vertrieb zu erstellen. Bei Erreichen dieses Niveaus erhalten alle Mitwirkenden zusätzlich zum VOD-Link einen personalisierten Kürbis in den Farben des Films.

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG UND ZÖGERN SIE BITTE NICHT, DIESE INFORMATIONEN AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITERZUGEBEN!

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