Das habe ich vor

-Music comes next on my storyline, -invites me kindly the rest to resign. -When stars collide and planets align -it lets incompatible things combine.

Das Thema «Commitment zur Musik» nehme ich als Grundlage für das Album. Ich werde Songs komponieren, arrangieren und produzieren. Das Ziel dabei ist, möglichst viele Kooperationen mit anderen Musiker*innen zu machen. So schöpfe ich aus einem grösseren Pool an Kreativität. Die Kernmessage ist: «Es kommt alles gut mit uns Menschen auf der Erde! Was wir brauchen ist Commitment zur Musik, dass die Musik wieder wichtig werden darf, so wie in den Zeiten der Barden – sie waren wohlhabende Leute, wichtige Botschafter und essentiell für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.»

Es werden um die zehn Songs sein, ein paar Ideen sind schon da, einiges wird noch entwickelt. Zu den Aufnahmen gibt es ein Album-Artwork, das ich in Auftrag geben werde. Das Ganze wird in handgemachte CD-Cases verpackt.

Hinzu kommt ein Booklet mit Lyrics, Fotos und einem Gedicht zur Kernmessage des Albums, sorgfältig dekoriert und auf Recyclingpapier gedruckt.

Parallel dazu fange ich an, über Social Media, Konzerte, Medien und Networking meine Musik zu promoten. Ich habe in meiner Arbeit für NGOs schon einiges über Marketing lernen dürfen und darf noch viel lernen!

Der ganze Prozess wird in einem VIP-Blog dokumentiert und den Unterstützern dieses Projekts zur Verfügung gestellt. Ich freue mich, euch bei der Kreation dabei zu haben!

Hier für euch meine letzte Produktion:

Meine Musikgeschichte

  • 1989 ich gebe den ersten verwirrten Blick und den ersten Hard-Rock-Schrei von mir, im Wissen, dass ich Musiker werden will
  • 1990 beschäftigt damit, zu lernen mich zu bewegen und mich auszudrücken, vergesse ich völlig, was ich eigentlich wollte
  • 1995 erste Kassette mit Beatles-Liedern erhalten und ein Buch mit Lyrics, die ich nicht verstehe
  • 1996 eine Gitarre gefunden, tue ich so als könnte ich spielen, singe Beatles-Lieder ohne sie zu verstehen
  • 2002 angefangen Klavier zu lernen, Gitarre zu lernen und so zu tun, als könnte ich Noten schreiben
  • 2005 ich fange an, Lyrics zu schreiben, lasse meine Haare wachsen und gründe eine Blues-Band
  • 2006 mein Musiklehrer und meine Eltern sind der Meinung, dass ich nie lernen werde, richtig zu singen
  • 2007 ich nehme Gesangsunterricht, singe in drei Schulchören mit, spiele in der Big-Band und die Blues-Band nimmt eine erste CD auf
  • 2008 ich fange an Maschinenbau zu studieren (what?)
  • 2011 ich kann Beatles-Lyrics immer noch nicht verstehen
  • 2013 ich fange an, eigene Produktionen zu machen, mit Musikern und anderen Künstlern, die ich kenne – Aufnahmen, Musikvideos, Konzerte
  • 2014 ich schliesse mein Studium ab und mache mich als interdisziplinärer Projekt-Begleiter selbständig
  • 2016 ich fange mich langsam an daran zu erinnern, dass ich eigentlich Musiker werden wollte
  • 2017 ich mache eine Weiterbildung in Gesang und baue bei mir zu Hause ein eigenes Studio für Musik und Video auf
  • 2018 ich entscheide mich, alle Projekte abzuschliessen und mich auf Musik zu fokussieren und lerne, wie Promotion funktioniert

nachfolgende Auflistung ist nicht hinreichend mit Belegen ausgestattet

  • 2019 nach dem ersten erfolgreichen Crowdfunding fange ich an, ein breiteres Publikum mit meinen Produktionen zu begeistern und verdiene genügend Geld, um mich vollzeit mit Musik zu befassen
  • 2020 mit dem Überschuss an Erfolg gründe ich eine Stiftung, die junge Musiker und Künstler unterstützt, aus ihrem unvermeidbaren inneren Ruf eine Karriere zu machen
  • 2022 ich finde heraus, was Beatles mit ihren Lyrics eigentlich gemeint haben
  • 2030 ich baue eine Konzerthalle aus Lehm mit Blick auf den Bodensee und organisiere Benefiz-Konzerte für gemeinnützige Projekte
  • 2033 ich esse Pfannkuchen und erinnere mich an die Leute, die mich damals bei meinem Karrierestart unterstützt haben.
  • 2050 die Musik findet global wieder Anerkennung und einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen Kontext. Es gibt immer mehr Bewusstsein für den Wert der Musik und Menschen bezahlen gerne Musiker für ihr Schaffen.
  • 2051 aus der kulturellen Entwicklung der letzten 30 Jahre erübrigt sich Kulturförderung und meine Stiftung schliesst. Die übrigen Mittel gehen an die Gründung einer globalen Pfannkuchen-Bewegung.

So hat das in 2006 (vor 12 Jahren!) ausgesehen: ^_^

Wofür brauche ich das Geld?

Der Prozess dauert ungefähr drei Monate. Der Betrag von 11’000.- wird etwa folgendermassen aufgeteilt:

  • 3’000.- Miete Studio
  • 2’000.- sonstige Grundkosten
  • 1’000.- Software und Equipment, die mir noch fehlen
  • 1’000.- Druck und Matieral für CD-Herstellung
  • 1’000.- Promotion über wemakeit
  • 1’000.- wemakeit-Gebühren
  • 500.- Promotion über Social Media
  • 500.- Weiterbildung
  • 500.- externe Kosten (Artwork, Support etc.)
  • 500.- Reserve für Unvorhergesehenes

Falls mehr als 11’000.- zusammenkommen, werde ich den Überschuss dazu verwenden, dass die Musik und die Message noch mehr Menschen erreicht.

Ich danke von Herzen für jeden Franken Unterstützung – lasst uns die Musik zum Leben erwecken! <3

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