Gruesli werden nicht gekauft – sie werden adoptiert

In einer Gesellschaft, in der Geld zu verdienen und auszugeben eine tragende Rolle spielt, wurde die Kollektion der Gruesli geboren. Sie soll allen die Möglichkeit bieten, etwas Aussergewöhnliches zu besitzen, das zudem die individuelle Persönlichkeit widerspiegelt.

Seit 12 Jahren kreiert «Mamma Gruesli» Natalia Gianinazzi die handgefertigten Stofffiguren als verspielte und exzentrische Einzelwerke. Es ist ihre Art, die Gesellschaft und ihre vielen Gesichter darzustellen. Jedes Gruesli besitzt eine eigene Identitätskarte, eine Signatur der Künstlerin und ein Adoptionsdokument.

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Zeit für ihre Geschichte

Nachdem über 1000 Gruesli in der Schweiz geschaffen und von Menschen in aller Welt adoptiert wurden, ist es Zeit die Geschichten der Figuren zu erzählen. In einem neuen Buch wird jedes einzelne Gruesli dargestellt und mit Einsichten und Anekdoten von Kuratoren, Autoren und Weiteren in einer humorvollen und liebevollen Weise dargestellt.

Das Buch zeigt alle 1037 Gruesli auf über 1500 Seiten. Es wird vierfarbig im Format 7,4 x 10,5 cm produziert und das ausserordentlich dicke Büchlein wird 2016 veröffentlicht.

Der Beitrag von CHF 10’000 soll einen Teil der Produktionskosten für Gestaltung, Papier, Druck, Vertrieb etc. decken.

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