Die Idee

Vielleicht kennen Sie ihn auch: den Baron von Münchhausen, der auf Kanonenkugeln reitet und sich selber am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht.

Aber haben Sie je von der Geschichte gehört, in welcher der Freiherr auf eine Flotte trifft, in der weisse Sklaven von Schwarzen aus Afrika zur Zwangsarbeit zum Nordpol gefahren werden? Oder wussten Sie, dass Münchhausen eine englische Ärzteversammlung mit einem riesigen Ballon für drei Monate in die Luft enthob und dass in dieser Zeit niemand im Land krank wurde oder gar starb?

Vermutlich nicht. Denn die im Deutschen verbreitete Version von Gottfried August Bürger ist nur die halbe Sache. Die originale Münchhausen-Version ist auf Englisch von Rudolf Erich Raspe verfasst worden, und der hat 1792 eine Fortsetzung veröffentlicht. Sie ist bislang noch nie ins Deutsche übertragen worden.

Das Projekt

Wir möchten dies nachholen und einen neuen, überraschenden Münchhausen präsentieren. Wir, das sind der Kunstwissenschaftler und Münchhausen-Spezialist Bernhard Wiebel, der Publizist und Übersetzer Stefan Howald sowie die Grafikerin Helen Ebert.

Unser reich bebilderter Band richtet sich an Sie und an Sie – an leidenschaftliche Leser von unmöglichen Geschichten ebenso wie an Liebhaberinnen kulturhistorischer Zeugnisse und schöner Bücher.

Die Unterstützung

Herausgegeben wird das Buch im Frankfurter Stroemfeld Verlag, der ersten Adresse für gediegene historische Editionen. Aber die intensive Arbeit und die reichhaltige Illustrierung kosten Geld. Deshalb bitten wir um Ihre Unterstützung für die Druckkosten.

Alsdann können Sie sich an witzigen und satirischen Geschichten erfreuen, sich visuell an Illustrationen aus 200 Jahren und aus zwölf Kulturkreisen ergötzen oder im Nachwort über Raspes Werk in seinem Umfeld und die Wandlungen Münchhausens in Wort und Bild nachlesen. Bestellen Sie schon jetzt, damit Sie Münchhausens frivole Abenteuer noch vor Weihnachten lesen können.

Die Belohnungen