Die Schweizer Mathe-Olympiade bringt junge Talente zusammen. Mit Ihrer Hilfe können wir bei der 1. Europäischen Mathe-Olympiade 2026 mitmachen. Unser Ziel: Freundschaften schliessen und Gold gewinnen!

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Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

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Was ist das Besondere an Mathematik?

Die Schweizer Mathematik-Olympiade findet seit 2004 jedes Jahr statt und ist der renommierteste Mathematikwettbewerb für Mittelschüler*innen.

Sie verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll sie Schüler*innen schöne olympische Probleme und kreative Denkweisen näherbringen. Diese unterscheiden sich stark von dem, was sie in der Schule lernen. Zum anderen bietet die Olympiade eine tolle soziale Erfahrung: junge Menschen teilen ihre Liebe zum Fach und schliessen Freundschaften fürs Leben.

Jedes Jahr machen bei uns rund 1800 Schüler*innen mit. Die erfolgreichsten Teilnehmenden (rund 15 Personen) reisen für die Schweiz an Internationale Wettbewerbe, wie die Internationale Mathematik-Olympiade oder die Europäischen Mathematik-Olympiade für Mädchen. Beides renommierte Veranstaltungen, bei denen den besten Teilnehmenden Stipendien für Universitäten wie das MIT und Cambridge angeboten werden. Obwohl viele der Meinung sind, dass der beste Ort zum Studieren hier in der Schweiz ist!

Mathematik und Freunde: Teilnehmende der Schweizer Mathematik-Olympiade. Bild: Mark Neumann
Mathematik und Freunde: Teilnehmende der Schweizer Mathematik-Olympiade. Bild: Mark Neumann

Warum ist die Teilnahme an der EMO wichtig?

In diesem Jahr findet zum ersten Mal ein neuer Wettbewerb statt, die Europäische Mathematik-Olympiade (EMO). Im April 2026 treffen sich im litauischen Vilnius 25 Teams aus ganz Europa.

Die Woche besteht aus einer Eröffnungs- und Abschlusszeremonie, zwei Prüfungen, einer Exkursion und anderen spannenden Aktivitäten. Hier kommen Sie ins Spiel: Wir brauchen Ihre Hilfe, um ein Schweizer Team an die 1. EMO zu schicken!

Wir sind ein Verein, unser Angebot wird vollständig von rund 80 Freiwilligen organisiert. Viele Freiwillige sind ehemalige Teilnehmende, die neben ihrem Studium Tausende Stunden ihrer Freizeit in die Olympiaden investieren. Das Team in Vilnius wird von zwei jungen Freiwilligen begleitet, Felix Xu und Jerry Schupp, die beide im Bachelor Mathematik an der ETH Zürich studieren. Felix gewann 2024 unsere dritte IMO-Goldmedaille (Goldmedaillen werden an die 50 besten von über 600 Teilnehmenden weltweit vergeben), und wir hoffen, dass seine und Jerrys bisherige Erfolge das Team zu neuen Erfolgen inspirieren werden!

Die Schweizer Delegation bei der IMO 2025 mit all ihren Medaillen! Bild: Marco Cavaleri
Die Schweizer Delegation bei der IMO 2025 mit all ihren Medaillen! Bild: Marco Cavaleri

Und warum ist Ihre Hilfe wichtig?

Von der EMO haben wir erst in der Mitte des laufenden Geschäftsjahres erfahren. Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, der von Freiwilligen getragen wird, ist unsere Arbeit nur dank der Grosszügigkeit unserer langjährigen Unterstützungspartner möglich (Bund und Kantone, Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen). Die Teilnahme am neuen Wettbewerb war im Budget nicht vorgesehen. Wir brauchen zusätzliche Mittel, um an die EMO zu reisen. Deshalb wenden wir uns an Sie: Mit Ihrer Hilfe können wir die Logistik- und Transportkosten decken und ein ausgeruhtes und glückliches Schweizer Team nach Litauen schicken.

Apropos Team: Zurzeit zeigen unsere Teilnehmenden exzellente Leistungen: Nachdem wir 2006 unsere erste Goldmedaille bei der IMO gewonnen hatten, gab es bis 2023 keine weitere Goldmedaille. Danach gab es drei Goldmedaillen in Folge. An der IMO 2025 stellte das Schweizer Team einen neuen Rekord auf (und schaffte es sogar in den Blick!). Fünf Teilnehmende des stärksten Teams aller Zeiten sind auch dieses Jahr wieder dabei. Die Rechnung ist einfach: Wir haben eine echte Chance auf ein sehr gutes Ergebnis bei dieser ersten EMO und sind entschlossen zu zeigen, dass wir es in Sachen mathematischer Exzellenz mit den europäischen Spitzenländern aufnehmen können.

Die Teams aus der Schweiz und Slowenien trainieren letztes Jahr gemeinsam in Australien. Bild: Tanish Patil
Die Teams aus der Schweiz und Slowenien trainieren letztes Jahr gemeinsam in Australien. Bild: Tanish Patil