Warum mir die Hilfe für Adam Quadroni am Herzen liegt

Zurzeit fliegt eines der grössten Baukartelle in der Schweizer Geschichte auf. Das Online-Magazin «Republik» veröffentlichte Ende April eine Serie von Artikeln über den Whistleblower Adam Quadroni aus Ramosch, GR. Er hat alles verloren: sein Geld, sein Bauunternehmen, seine Familie und seinen Ruf.

Adam Quadroni, der die Beweise vorgelegt hat, stieg im Jahr 2006 aus dem Kartell aus, weil er es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Seit seiner Verhaftung im letzten Jahr kämpft er um seine drei Töchter, um sie wenigstens regelmässig ohne Aufsicht sehen zu können. Um finanziell über die Runden zu kommen, macht er diverse Jobs; er schreibt Offerten für Unternehmen, er hilft einem Bauern im Stall aus. Quadroni hat alles verloren, ausser seine Ehrlichkeit, seinen Stolz und seine Aufrichtigkeit. Auf die Frage, ob Adam Quadroni nach dem Verfahren der Weko (Wettbewerbskommission des Bundes) im kommenden Sommer Anspruch auf Schadenersatz hätte, antwortet er, er wisse das nicht; das stehe in den Sternen. Auf jeden Fall wird dies ein harter Kampf. Darum habe ich mich entschieden, Adam Quadroni aus fünf persönlichen Gründen zu helfen:

  1. Ich stehe für Gerechtigkeit ein, dass Recht und Moral wieder eine Bedeutung erhalten.
  2. Ich will, dass geschehenes Unrecht wieder gut gemacht wird und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
  3. Ich will, dass Herr Quadroni eine lebenswerte Zukunft hat, zusammen mit seinen Töchtern.
  4. Ich will dazu beitragen, dass nächste Whistleblower unterstützt werden.
  5. Ich möchte zu einem fairen Gründerumfeld für junge und ehrliche Unternehmer in der Bauindustrie beitragen.

Lesen Sie die Artikel von «Republik» hier:

Teil I Teil II Teil III Teil IV
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Der Kampf um seine drei Töchter

Heute will Adam Quadroni nur noch eines: Seine drei Töchtern regelmässig, ohne menschenunwürdige Kontrollen, besuchen und zu sich in die Ferien einladen können. Dafür kämpft er seit Juni 2017 vor dem Graubündner Gerichten und Verwaltungsbehörden. Doch bis heute hatte er keine Chancen, denn die Gerichte glauben ihm nicht, dies trotz stichhaltigen Beweisen.

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Sie können helfen, die Kosten für Quadronis Rechtsvertretung zu decken.

Ein ausserkantonaler Anwalt hat im Juni 2017 die Vertretung seiner Interessen übernommen. Sein Fall setzt sich aus zahlreichen Einzelverfahren zusammen. Jetzt kann er den Fall vor das Bundesgericht ziehen. Doch Quadroni kann das Geld für diese Kosten nicht aufbringen.

Alt-Bundesgerichtspräsident Giusep Nay steht unentgeltlich rechtsberatend zur Verfügung. Er übernimmt auch die finanzielle Kontrolle der Kampagne: «Die definierte Zielsumme von SFr. 100’000.- wird, nach Abzug der Kampagnenkosten, Herrn Adam Quadroni – der bis auf sein Eigenheim und seine Maiensässhütte alles Vermögen verloren hat – die notwenige finanzielle Hilfe sein, um ein neues Leben aufzubauen und vor allem den Kampf um seine Töchter weiterführen zu können, als dies mit der unentgeltlichen Rechtspflege (Gratisprozessführung im sog. Armenrecht) bisher möglich war (Deckung namentlich hoher Gerichts- und Anwaltskosten). Über die Verwendung des Geldes und auch einer überschiessenden Summe entscheiden im Einvernehmen mit ihm, seinem Anwalt, Alt-Bundesgerichtspräsident Giusep Nay und dem Initiator der Kampagne Natanael Wildermuth gemäss seinen oben aufgeführten Beweggründen. Eine in jeder Hinsicht diesen Zwecken entsprechende Verwendung wird garantiert.» - Giusep Nay, Alt-Bundesgerichtspräsident.

Wollen Sie helfen, dass sich die Gerechtigkeit in der Schweiz am Ende durchsetzt? Wollen Sie, dass Herr Quadroni wieder mit deinen Töchtern zusammen sein darf? Dann unterstützen Sie die Kampagne.

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