DANKE und Artikel übers Buch in der NZZ OnlineBy malilazell, on 8/3/2021 18:45

Lieber Unterstützerinnen, liebe Unterstützer!

Heute am internationalen feministischen Kampftag (ehemals Weltfrauentag!) möchten wir uns von ganzem Herzen bei euch bedanken. Danke, dass ihr mit uns diese aufregende Reise macht, danke, dass ihr unser Buch finanziert, danke, dass ihr unsere Crowd seid!

In 8 Tagen müssen wir das Finanzierungsziel erreicht haben, sonst bekommt ihr euer Geld zurück und die Zukunft des Buches steht in den Sternen. Aber so weit wird es nicht kommen, denn wir haben so viele tolle Menschen an unserer Seite, die uns unterstützen.

Und heut auch einen schönen Artikel in der NZZ online:https://www.nzz.ch/fotografie/frauentag-was-frauen-fuer-mehr-gleichstellung-fordern-nzz-ld.1604909

(Leider muss man sich registrieren um den Artikel zu lesen, aber es ist kostenlos und geht schnell ;-)

Wir freuen uns, wenn ihr unsere Kampagne auch noch mal pusht, sie teilt, darüber redet und Menschen um euch herum inspiriert, uns finanziell zu unterstützen.

DANKE DANKE DANKE! Julia und Mali

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Danke für euren Input!By malilazell, on 17/2/2021 18:41

Wir haben von mehreren Personen den Hinweis bekommen, dass sie «Frauen*», nicht als inklusives Wort wahrnehmen. Für diese Feedbacks sind wir sehr dankbar. Deshalb haben wir erneut über eine Schreibweise diskutiert, die alle Geschlechteridentitäten, welche im Zusammenhang mit unseren am feministischen Streik 2019 entstandenen Porträts stehen, inkludiert. Denn es ist uns ein wichtiges Anliegen auf solche Inputs einzugehen und unser bestmögliches zu geben, Sprache inklusiver zu gestalten und diesen Prozess aktiv voranzutreiben.

Wir haben uns nun dafür entschieden, anstelle von «Frauen*» das Kürzel FINT zu verwenden. FINT steht für Frauen, inter Menschen, nicht-binäre Menschen und trans Menschen.
Das L, das in manchen Zusammenhängen in das Wort aufgenommen wird, haben wir bewusst weggelassen, da sich lesbische Personen in den genannten Geschlechtern wiederfinden und sich deshalb die Nennung dieser sexuellen Orientierung erübrigt.

Den Genderstern behalten wir bei, wenn es sich um eine Funktion handelt, zbsp: Mitarbeiter*innen. So kann markiert werden, dass es nebst den binären Kategorien «Mann» und «Frau», auch viele andere und diverse Möglichkeiten gibt, ein Geschlecht zu leben.

Vielen Dank für eure Hinweise!

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