Darum geht’s

Um die Bürger dazu zu bewegen, sich wirklich für die Schaffung einer Schweiz ohne geschlechtsspezifische Gewalt einzusetzen, brauchen wir eine starke und relevante nationale Kommunikation. Eine solche Kommunikation beinhaltet mehrere Aspekte:

  • Mega-Poster in drei Schweizer Bahnhöfen
  • ein Toolkit mit 16 Themen, um unser Ziel zu erreichen
  • ein «pädagogischer und praktischer Leitfaden» für Schulen
  • Social Media und Roundtables.
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Das Besondere an meinem Projekt

Seit der internationalen Bewegung «MeToo» leben wir in einem globalen Kontext, der in Geschlechterverhältnissen qualitativ verändert ist. Es ist jetzt wichtig, die neue Energie, die durch diese Bewegung geschaffen wurde, zu nutzen. Niemand kann sich hinter alten Argumenten verstecken: «Schon seit 50 Jahren gibt es für Frauen so viele Fortschritte.» Es gab nie eine nationale Kampagne zur Frage der vollständigen Abschaffung von Gewalt in Paarbeziehungen. Als Mitglied der Vereinten Nationen ist die Schweiz offiziell verpflichtet, dieses Ziel bis 2030 zu erreichen.

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Dafür brauche ich Unterstützung

Mit dem Geld werden die Mega - Poster in Genf, Bern und Luzern für 30 Tage finanzieren. Diese Poster werden die Dringlichkeit unterstreichen, dieses Ziel wirklich zu erreichen. Das Engagement aller ist die Voraussetzung für den Erfolg. Auf unserer Webseite können Alle Ihr Versprechen abgeben «für eine Schweiz ohne geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Mädchen.»

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