Aufregendes Ausstellungserlebnis dank neuster Technologie

Das Ausstellungsprojekt «Mit Hightech ins Mittelalter» geht aus der Zusammenarbeit eines Kollektivs von ETH-Doktorierenden/-Alumni und dem Ritterhaus Bubikon hervor.

Unser Ausstellungsprojekt verbindet historische Inhalte mit technischen Möglichkeiten. So wird ein neues Besucher:innenerlebnis generiert und eine unterhaltsame Art der Wissensvermittlung erreicht.

Ein animierter Ritter führt in einer interaktiven Ausstellungsapp die Besucher:innen durch die historischen Räumlichkeiten. Dabei wird die Geschichte des Ritterhauses und einzelner Museumsobjekte multimedial via Augmented Reality, Videomaterial und Audiodateien vermittelt. Die Besucher:innen erleben so nicht bloss das Ritterhaus auf eine ganz neue Art und Weise, sondern sie erhalten auch fundierte Hintergrundinformationen zu einzelnen historischen Ereignissen und Objekten, die so bisher in der Ausstellung nicht sichtbar waren. Den Abschluss bildet eine digital gefertigte Figur, die vertieften Einblick in technische Entwicklungsprozesse ermöglicht.

Einen besonderen Höhepunkt bildet das Eröffnungswochenende der Ausstellung am 28. und 29. August 2021. Den Ausstellungsmacher:innen kann an diesen Tagen beim Zusammenbauen der finalen Holzskulptur über die Schulter geschaut werden, wodurch die Besucher:innen exklusiven Einblick in technische Arbeitsprozesse erhalten.

Das Besondere an diesem Projekt

Die Zusammenarbeit zwischen einem Projektteam aus dem technischen Bereich und einem regionalen Museum eröffnet für viele weitere Museen in Bezug auf die Ausstellungsgestaltung und Wissensvermittlung ganz neue Wege. Das Ausstellungsprojekt soll als eine Art Prototyp dienen, der stetig weitergedacht und weiterentwickelt werden kann.

Das Ziel ist es, die Besucher:innen mit den neuen Technologien vertraut zu machen, das Ausstellungserlebnis aufzuwerten und historische Inhalte modern zu vermitteln.

Das Projekt zeigt, was mit einem relativ kleinen Budget, viel persönlichem Engagement und Freude an der Arbeit in einer kurzen Zeitspanne zu realisieren möglich ist und möchte so weitere regionale Museen dazu ermutigen, in der Ausstellunggestaltung und -vermittlung die technischen Möglichkeiten zukünftig da zu integrieren, wo die Technik ihren grössten Mehrwert zeigt.

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Dafür brauchen wir Deine Unterstützung

Die Arbeit am Ausstellungsprojekt wird von dem Kollektiv «Design for Duck Technology» ehrenamtlich geleistet. Für die Realisierung der Holzskulptur werden jedoch finanzielle Mittel benötigt, um das notwendige Material zu erwerben, Werkzeuge anzuschaffen und Bauteile produzieren zu lassen. So bedarf es beispielsweise an Holz, Laser gecutten Bauteilen, Schneidmaschinen und ähnlichem. Für die App beschränken sich die Ausgaben auf die professionelle Aufnahme von Audiodateien.

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