Nice Time(s) – Filmklubs Geschichten

Vor vielen Jahren war das Kino in der Schweiz nicht mehr als ein Hobby für gelangweilte Putzfrauen und Soldaten auf Heimaturlaub. Das Bildungsbürgertum vermied es tunlichst einen Fuss in die «salle obscure» zu setzen. Der Weg von da zu einem nationalen Diskussionsthema war lang und weit! Was hat dazu geführt, dass das Schweizer Kinoschaffen heute breit akzeptiert und angesehen ist? Nice Time(s) erzählt die Geschichte der Akteure, die gegen eine traditionalistische und rückständige Schweiz kämpften und das Kino, entgegen aller Zensur und politischer Korrektheit, zu einer anerkannten Kunstform gemacht haben.

Picture 4fad50df af5f 48e0 ac0a ceed4d797b0a Picture 513730cd 4964 4372 a73a 2780cf4ec898

Aber wer sind diese Helden?

FREDDY BUACHE, Gründer des Schweizer Filmarchives. Eine schillernde Persönlichkeit, verschrien als trotskistischer Unruhestifter. Stahl Filmrollen vom Verteiler um sie am Ende der Laufzeit vor der Vernichtung zu retten.

CLAUDE GORETTA, Film und Fernsehregisseur, Gründer des Filmklubs an der Universität Genf und zusammen mit Alain Tanner Begründer der Groupe5 – der schweizerischen «nouvelle vague».

ALAIN TANNER, hatte zwei Jobs die es in der Schweiz eigentlich gar nicht gibt: Regisseur und Seemann. Freund und Waffengefährte von Goretta, Mitbegründer des Filmklubs der Universität Genf und der Group 5, brachte das Kino zusammen mit Buache bis in die Verfassung.

PIERRE BARDE, unermüdlicher und diskreter Filmemacher, sein Werk umfasst rund 120 Fernsehdokumentationen. Er hat zahlreiche historische Ereignisse der letzten 60 Jahre selber gefilmt und gehört als Zeitzeuge zu den Initiatoren dieses Films.

Und so viele andere…

Picture 1216e383 d117 4dec b078 f89a8e6ac670 Picture c04ff44d 32f0 4d97 a1ad 9fdc7747a799 Picture db9b46d9 03ab 492d b926 0c4ce6139707 Picture 76937eab c2cf 43ef b1fa 7fac14dbb8d2 Picture 7ea9a127 c21c 49e6 accb 8fca7dd19e3a Picture 605ad650 922d 4aa9 b94b 0c97501801d7 Picture 5eaedf90 c26c 4def a2d8 290b09b0b62c

Unser Ziel?

Ein 40-minütiger Film. Die Charaktere führen uns durch ihre Schlachten, Sorgen und Glücksmomente auf dem Weg zu einem respektierten Filmschaffen. Natürlich können wir es nicht lassen, dies mit vielen Filmausschnitte zu pfeffern!

Und wofür brauchen wir Geld?

  • Um die Rechte an Filmausschnitten zu bezahlen

  • für die Post-Production

  • Die Erstellung des Bonusmaterial (Interviews welche beim Schnitt wegfallen)

Picture 7392db0a 2435 4d04 b3b7 0a8afc19b3ce