Darum geht’s

In der Nähe eines kleinen, intakten Bergdorfes liegt mit Weitblick in vier Richtungen, ein Kloster aus dem 19. Jahrhundert mit einer kleinen Kapelle. Eine Oase mit dem schönen Namen «Madonna del Buon Consiglio». Mit dem Tor nach Osten bietet sie mitten im Gebirge von Ligurien einen Ort der Ruhe & Kraft für Rehabilitation und Kreatives Schaffen.

Unser Verein mit dem Zweck, Ateliers, die von Kunstschaffenden mit begrenztem Einkommen zu Erholung und Arbeit genutzt werden können zu erhalten und zu erstellen, hat die Möglichkeit bekommen dieses Gelände, welches in Privatbesitz ist, grosszügig zu nutzen. Für deren Organisation wird zeitnah eine Stiftung gegründet werden, die sich um die Prüfung der finanziellen Umstände der Künstlerinnen kümmern wird.

Das weitläufige Grundstück bietet ein 9 Zimmer umfassendes Haupthaus, mehrere Olivenbaumterassen und Gärten, ein Gästehaus, ein Badehaus und eine als Atelier genutzte 5 m hohe alte Scheune. Zwei weitere Ateliers, ein Schwimmbad wie auch ein Yogaplatz sind geplant.

Auf dem grössten Teil des weitläufigen Geländes haben wir als Verein die Möglichkeit drei Ateliers zu nutzen, die für kürzere oder längere Arbeits- und Erholungsaufenthalte zur Verfügung stehen. Künstlerlnnen, Architektlnnen, Wissenschaftlerlnnen und andere Forschende mit begrenzten finanziellen Mitteln sollen die Möglichkeit bekommen von der Einzigartigkeit dieses Ortes durch enorme Rückzugsmöglichkeiten zu profitieren.

Unter dem Patronat der Schriftstellerin und Literaturpreisträgerin Ruth Schweikert ist die Zusammenarbeit mit verschiedenen Stiftungen, die Künstlerateliers suchen, konzipiert. Der Kontakt zu einer Literaturstiftung besteht bereits.

Organisatorisches: Wir können für eine autofreie Anreise einen Abholservice (gegen kleinen Aufpreis) organisieren - wer gut zu Fuss ist, kommt auch autonom zum Ziel. Ein Direktzug von Mailand hält in «Arma di Taggia». Man sollte nicht unbedingt mit dem Hartschalenkoffer anreisen, aber wer seinen Rucksack liebt, ist sogar komplett unabhängig von einer Anreise mit dem Auto – man darf etwas geübt sein zu laufen, aber es gibt einen Fussweg von Agaggio (wo der Bus aus Arma di Taggia hält) hinauf zu «Madonna del Buon Consiglio». Es dauert etwa 15 -20 Minuten. In Agaggio gibt es einen einzigartigen kleinen Laden «da Nanda», wo man alles bekommt, was man zum Leben braucht und ein sehr gutes kleines Restaurant. Der Bus fährt von Agaggio über Badalucco, wo es alles gibt (Post, Bankomat, Restaurant, gutes Weinlokal, Lebensmittel, Friseur…eben alles in klein und nur einmal ) über Taggia und Arma nach San Remo - wo dann alles etwas grösser zu haben wäre und es auch einen tollen Strand gibt. Im Winter fährt der Bus zwei mal am Tag hin und zwei Mal zurück - im Sommer ein/zweimal mehr..

Picture e21aa27f e87d 45df a75f 5f24d7d6cd35Picture a2f27ddb 3133 41b5 a05c 5f7a5fd7ca60Picture d39eb427 62cc 440a bc8f 7638815c138ePicture 372195e4 663f 4428 b1d1 2fefb34b1ad1Picture 749321c5 5fec 451d 973c a1841400604e

Das Besondere an meinem Projekt

Das Wertvolle an diesem Projekt ist, dass dieser Ort - wo ein Investor mit Leichtigkeit die Welt um ein weiteres Wellness Paradies bereichern könnte - ein Refugium für kreative Menschen werden soll, welches zum Selbstkostenpreis genutzt werden kann.

Zudem wird hier Geschichte respektiert, indem wir Altes bewahren und das Kloster samt Gelände sanft renovieren.

Content

Dafür brauche ich Unterstützung

In einem ersten Schritt soll die Infrastruktur für die Stiftung geschaffen werden und im Frühjahr 2018 der Umbau der alten Scheune zum Atelier realisiert werden - dafür benötigen wir sfr 18’475. (Das Gesamtbudget liegt bei 31’780 Franken - der Rest ist abgesichert). Das Atelier ist ab Frühjahr 2018 bezugsbereit und erlaubt sowohl ein grosszügiges künstlerisches Schaffen, als es auch eine Galerie mit Schlafplatz auf 3 m Höhe anbietet und ein grosses Bad besitzt. Die alte Scheune - für jeden bildenden Künstler ein Genuss wegen der fantastischen Höhe von 5 m und des reichen Lichteinfalls durch grosse Fenster - soll durch eine einfache Holzkonstruktion wohnbar gemacht werden. Dazu wurden die Bretter der Aussenverschalung bereits in Eigenarbeit abgebaut und für die spätere Wiederverwendung bearbeitet. Auf einem Ringfundament aus Stahlbeton (durch Eigenmittel im Oktober 2017 erstellt - siehe Photos unten) wird in Holzskelettbauweise das neue Atelier aufgerichtet, was relativ wenig Kosten- und Arbeitsaufwand erfordert. Wände, Böden und Dach werden verkleidet und isoliert. Das Dach wird zum Pultdach umgestaltet, ist gegen Süd-Westen gerichtet und so optimal für die Bestückung mit Solarpanelen geeignet.

Ein nächstes Ziel ist es, zwei weitere bescheidene, alleinstehende Schriftsteller-(Musiker)häuschen und eine Tanzfläche unter freiem Himmel anzubieten, die von Tanzschaffenden, aber auch für sporadische Werkschau genutzt werden kann. Mit Spendengeldern, die über den momentan benötigten Betrag hinausgehen sollten, wird das nächste Ziel angesteuert.

Picture 80a40333 a4f5 4c11 a65c 24c89ebf5136Picture 042a8a0b ad28 4919 a261 5adfc54198cdPicture c96844c5 006d 4d11 8491 e58c83c1eff8Picture 29c1ef96 6095 464e ac88 fb04f5eedd78Picture fb78a385 f3cc 4bea 9dd1 950f51fac80e