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La surproduction est affaire de business et ensuite 30% de l’alimentation est mise à la poubelle en Suisse, c’est inadmissible.
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Es ist der einzige Weg den es zu gehen gilt!!!!!
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Damit die Artenvielfalt auch für unsere Kinder erhalten bleibt.
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Wichtig! Die gesamte Umwelt (Pflanzen, Insekten, Vögel, Fische, Säugetiere) wird es Dir Danken...
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I think it is important to know that the water we drink is free of synthetic pesticides and safe to drink, and that the food we eat is free of synthetic pesticides. It is important for the nature to be respected. In my regions of Terre Sainte (Commugny, Vaud) we see only the publicity against the initiative so I want to put a flag on my property and on my wall that overlooks the cantonal road of Divonne where 40'000 cars dive every day.
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Warum ist bloß nicht allen klar, dass man seine Gastgeberin nicht vergiftet?
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C’est vraiment le moment d’assurer que la nature de notre planète puisse se régénérer définitivement.
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Weil mir die Biodiversität und die Vielfalt an Insekten wichtig ist. Weil ich nicht will das unsere Nöden, unser Wasser und unsere Luft von Pestiziden vergiftet wird. Und weil es auch ohne geht.
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Ich möchte endlich giftfrei leben können, niemand soll für mich entscheiden wieviel Gift ich essen oder trinken muss. Zudem möchte ich dass meine Enkel und die ganze Generation meiner Enkel und weitere Generationen ein Leben ohne Gift führen können. Es erschreckt mich und macht mich wütend mit was für unterschiedliche Gifte wir konfrontiert werden. Es ist super, dass es Menschen gibt die sich für ein gesundes und giftfreies Leben einsetzen. Es sollte viel mehr
Menschen geben die erkennen dass wir uns und unseren Planeten regelrecht vergiften und ausbeuten. Vielen Dank an all denen die sich einsetzen dies zu ändern.
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Für unsere Zukunft.
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Mir ist es einfach wichtig das man besser zur Natur schaut und nicht nur ausbeutet mit Giftigen Mitteln, die schlussendlich auch uns vergiften.
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Der Schutz unseres Wassers ist für mich enorm wichtig. Mit dem Verzicht auf Pestizide schaffen wir die dringend notwendige Grundlage für mehr Biodiversität.
Langfristiges Denken statt kurzfristigen Agrochemie-Gewinnen!
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Wasser ist das Gold der Zukunft
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Es führt kein Weg daran vorbei. Nur ohne Pestizide können wir auf Dauer unsere Lebensgrundlage erhalten.
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Parce qu’il est parfaitement possible de produire autant de légumes et fruits sans pesticides de synthèses ... et c’est même moins cher , et meilleur.
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Dein Projekt gefällt uns – und gehört daher momentan zur Kategorie «Unsere Lieblinge»! Für die nächsten Tage erscheint es auf der Startseite und in der Kategorie «Empfohlene».
Ein guter Grund ein bisschen stolz zu sein und es allen zu erzählen: Verfasse eine News, einen Post oder Tweet!
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C’est important pour moi de soutenir cette initiative. Je pense à l’avenir de nos enfants et petits-enfants!
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We cannot pay mor for bio food if the water is polluted, we cannot keep on killing our gut, our health, Switzerland cannot afford not being bio, because bio and non GMO is the highest possible quality, and quality is supposed to be a Swiss stamp. The Swiss cannot afford to look like a toxic paradise, it is a natural paradise or turismus will stop coming. We are one planet, at least this country should be free of this toxics, and reserv all this nature for future generations.
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2 x oui!
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Regardez le témoignage de cet agriculteur jusqu'au bout!
https://youtu.be/D6UbyifmYZk
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weil Pestizide unser Trinkwasser für einen langen Zeitraum verseuchen und das davon belastete Trinkwasser schon heute nicht mehr überall den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Wie lange sollen wir noch warten ?
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Je vais voter 2XOUI car il est important de se donner les moyens de cesser d'utiliser des intrants chimiques, de trouver des alternatives qui fonctionnent grâce à la santé des sols et à la biodynamie des exploitations.
Oui pour une vie plus saine, oui pour des aliments plus vitaminés, oui à la possibilité pour tous et toutes de manger sainement.
De plus, l’agro-agriculture sans intrants chimiques c’est l’avenir et j’aimerais que la Suisse puisse jouer un rôle déminant dans cette révolution, c'est un enjeu économique sur le moyen terme: innover et créer des solutions !!
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La disparition ces dernières années d’une quantité d’insectes, maillons indispensables de la chaîne alimentaire ainsi que la saturation de produits toxiques dans nos sols. Je trouve cette situation dramatique et notre société de consommation doit totalement se remettre en question… et il est déjà bien tard.
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Warum Gift brauchen, wenn wir doch leben wollen? schochli bireweich wämmer so dänkt!

Drumm JA am 13. Juni! :)
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Notre avenir dépend de la qualité des eaux potables, à la survie des insectes et des êtres humains.
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Natürlich ist das sehr wichtig und höchste Zeit. Die Schweiz soll eine Marke werden und Pionier im Verzicht auf jegliche Gifte im Ackerbau. Wir werden trotzdem alle genug zu Essen haben. Ich finde zudem, dass Support von Universität und ETH, wichtig sind und eine Zusammenarbeit mit Pionieren wie Solidarische Landwirtschaft, Gemüsekooperative z.B. «Ortoloco», «Delinat», Demeter Landwirten, Bio Suisse usw. Landwirtschaft ohne Gift soll selbstverständlich werden. Es wird schon überall vorgemacht, wie das geht. Auch in ethischer Hinsicht.

Es ist wichtig die Zusammenhängen im Grossen und Ganzen zu verstehen und Verantwortung für eine intakte Natur, Umwelt und das Zusammenleben zu übernehmen. Vordergründig will ich kein Gift in meiner Nahrung, keine Umwelt, in der Tiere aussterben und Menschen krank werden. Ich möchte eine reiche Biodiversität und ein Ackerbau mit nährstoffreicher Erde. Gesunde Lebensmittel und Menschen mit einem starken Immunsystem sind zufriedene und glücklichere Menschen. Mit einer positiven Lebenseinstellung sich für Sinnvolles engagieren ist gut für's Herz und schafft Empathie. What else?!
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Depuis tout jeune, mai 68, j’ai milité pour un monde juste, respectueux de l’environnement et que la loi du marché mène le monde, je ne vais pas m’arrêter à 71ans.
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Für alle Lebewesen die keine Stimme haben, sich gegen die Pestizide Flut zu wehren.
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Ich möchte dass unsere zukünftigen Enkelkinder auch noch eine lebenswerte Welt vorfinden. Es wäre schön wenn viel mehr Bauern auf Bioanbau umsteigen würden. Wir kaufen nur Bio, aber das Trinkwasser aus dem Wasserhahn können wir nicht beeinflussen. Darum unterstütze ich diese Initiative
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This is so important, for our health and our planet! Keep up the good work!
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pour l'avenir de mes enfants
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Eigentlich sollte das ja normal sein - leider muss dafür gekämpft werden, dass wir und unsere Umwelt nicht mit Chemie vergiftet werden!
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Avec une eau déjà contaminée de métabolites pour 2 million de consommateur en Suisse, nous autorités se trouve en porte-à-faux avec la loi. Il n’est plus temps d’attendre,donnons la bonne direction à notre agriculture et industrie.
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Wir «müssen» jetzt handeln! Ohne Wasser kein Leben! Bio Bauern zeigen, dass es auch Pestizid geht.
Wir als Konsumenten sind gefordert Bioprodukte zu unterstützen, wenn möglich direkt beim Bauern kaufen!
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Le seul moyen de faire bouger les choses rapidement. Merci
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Damit auch unsere Kinder noch gesundes Wasser und Gemüse konsumieren können.
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Für den Boden
Für die Pflanzen
Für die Tiere
Für die Menschheit
Für Mich

*ich egoist*
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Il faut enfin permettre à la nature de se régénérer.
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Tragen wir Sorge zu unserer Umwelt und verzichten gänzlich auf die schädlichen Pestizide! Es geht auch anders! Zum Schutz unserer Kinder und der Biodiversität!
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Die körperliche Gesunheit ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Menschen. Selber haben mich Umweltgifte in Form einer schweren Krankheit beeinträchtigt.
In der Zukunft haben solche Gifte keinen Platz mehr. Ich bin überzeugt, dass die Zukunft für die Welt und die Menschen grossartig sein wird. Wir werden näher zusammenrücken. Nächstenliebe wird spürbar, sich selber und der Umwelt sorge zu halten selbstverständlich und Herausforderungen werden gemeinsam angegangen. Durch die Wissenschaft wird man noch besser in der Lage sein die Menschen gesund zu halten. Wir werden nach ein paar Jahrzenten unter den Fesseln des Kapitalismuses merken, dass Geld nicht der Sinn des Lebens ist und Familie, Traditionen, Freunde, Nächstenliebe u.v.m. wichtiger sind.
Davon bin ich überzeugt.

In der Zukunft haben solche Gifte keinen Platz mehr. Wir werden bessere Wege finden wo alle profitieren. Das Vertrauen wird siegen über die Ängste.

Die Schweiz hatt nun die Chance einen Vorsprung herauszuholen und ein Vorbild für die Welt zu sein. Endlich kann man auch mit Grund stolz sein auf unsere hergestellten Nahrungsmittel und es ist nicht mehr nur eine Marketing-Lüge.

Es ist nicht zu früh und 10 Jahre Vorbereitung werden viel Inovationskraft hervorbringen. Wenn die Gelder dort, am richtigen Ort, eingesetzt werden, werden wir das meistern. Freue mich als junger Vater darauf, wenn mein zukünftiger Enkel stolz sein wird über die Weisheit des Schweizer Volkes im Jahre 2021. 2 x Ja am 13. Juni!
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Eine Landwirtschaft, die auf Dauereinsatz von Gift und Kunstdünger aufgebaut ist, hat keine Zukunft. Langfristig macht sie die Böden kaputt, vergiftet das Grundwasser und zerstört die Biodiversität.
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Ein Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft ist das einzige, was die Natur langfristig schützen und erhalten kann. Wenn Betriebe eingehen sind das bedauernswerte Einzelschicksale, doch der Preis, den wir als Gesellschaft für die Folgen der Umweltverschmutzung bezahlen müssen ist um ein zigfaches höher!
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Je suis médecin et je pense qu’ilest indispensable d’agir maintenant pour stopper les dégâts des pesticides à tous niveaux : une partie de nos sources est déjà contaminée - le délai de transition en fait un projet fort et réaliste - la Suisse doit montrer que c'est possible ! Dr Sieg.
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Wenn die Initiative angenommen wird, dann werden wir uns in gut zehn Jahren die Augen reiben und uns fragen, wie wir jemals auf die dumme Idee kommen konnten, unsere Lebensmittel mit Hilfe von Gift anzubauen. Es wird sein, wie mit dem Rauchverbot in der Gastronomie: zunächst wurde der Untergang einer ganzen Branche heraufbeschworen - heute gibt es wohl niemanden mehr, der ernsthaft zurück zu verqualmten Beizen und Restaurants möchte.
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Pestizidgrenzwerte in unserem Trinkwasser sind bereits heute vielerorts überschritten. Dagegen müssen wir unbedingt etwas unternehmen!
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Weil ich die Natur und die Tiere über alles liebe. Wir haben alle Arten von Insekten in unserem riesengrossen Heilpflanzen und Blumengarten und da wird absolut kein Gift gespritzt. Auf der 1,2 ha grossen Wiese wird keine Gülle ausgetragen, weil die Lebewesen in der Erde nicht sterben und in der Gülle ertrinken möchten. Nicht einmal unsere vielen Obstbäume werden gespritzt und wir erfreuen uns jedes Jahr über reichliche Ernte.
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Notre santé dépend beaucoup du contenu de notre assiette!
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Der Mensch ist weder das einzige noch das ’höchste’ Lebewesen auf der Erde, leider aber das schädlichste. Müsste nicht sein! Höchste Zeit, dass wir endlich wieder echte Ko-existenz lernen. Denn es gibt es weder Nutztiere noch Schädlinge (auch nicht Viren!), sondern nur Mit-Lebewesen. FRIEDEN ist das Schlüsselwort.
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Laut dem Bundesamt für Statistik gibt es bereits 7'284 landwirtschaftliche Betriebe in der Schweiz, die OHNE SYNHETISCHE PESTIZIDE produzieren.
Geht doch!
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Die «Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» ist eine grosse Chance. Wenn wir weiterfahren wie bisher, so schaufeln wir unser eigenes Grab.
Wir brauchen eine gesunde Umwelt. Deswegen stimme ich am 13. Juni JA für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide.
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Eine Welt ohne synthetische Pestizide ist ein Grundrecht.
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Ich persönlich finde es ist nicht unbedingt höchste Zeit für diesen Richtungswechsel, aber es ist höchste Zeit - als eines der reichsten Länder der Welt, zu zeigen dass es ohne synthetische Pestizide wunderbar funktionieren kann.
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Weil mir das Leben und die Zukunft meiner Kinder am Herzen liegt und weil wir als kleine reiche Schweiz ein Vorbild sein können!
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Überall auf der Welt schliessen sich Menschen zusammen, die etwas bewegen möchten und beziehen Stellung. So schreibt der Autor Stéph Donse im australischen Online-Gartenmagazin «The planthunter»: «Wir müssen auf individueller Ebene beginnen: mit unserer eigenen Beziehung und Liebe zur Natur (…) Wenn wir uns selbst als Hüter betrachten, dann ist die halbe Arbeit getan.» Damit das Engagement jedes Einzelnen Früchte tragen kann, benötigen wir aber angepasste gesetzliche Rahmenbedingungen:
https://www.pflanzenfreund.ch/blog/zwischen-schockstarre-und-wertewandel
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Partout des affiches 2xNON déjà maintenant !