Liebe Gönnerin, Lieber Gönner. Wir senden Dir ein dickes Danke!By TINAS.CH, on 5/4/2019 16:01

Obwohl wir mit unserem Projekt TINAS.CH das gesetzte finanzielle Ziel mit unserer Kampagne nicht erreicht haben, möchten wir uns bei Dir herzlich bedanken für Deinen Spirit und Einsatz. Deine Spende solltest du in den nächsten Tagen wieder auf deinem Konto haben.

Wir konnten während der Kampagne spannende Erkenntnisse sammeln, wertvolle Kontakte knüpfen und wurden insbesondere auch durch Ziele und Vision der Digital Society Initiative (https://www.dsi.uzh.ch/de.html) bestärkt, mit unserem Projekt TINAS.CH den eingeschlagenen Weg auch weiterhin zu gehen. Du kannst uns jederzeit kontaktieren via TINAS.CH und wir freuen uns von Dir zu hören.

Vielen lieben Dank nochmals für alles und liebe Grüsse Roger + Tina

Liebe Unterstützer. Danke dass ihr dabei seid und unser Projekt TINAS unterstützt mit bereits CHF 1'000.-By TINAS.CH, on 9/3/2019 11:54

Ein kurzes Statement zur angelaufenen Kampagne. Um unsere Ziele zu erreichen, nutzen wir diverse PR Möglichkeiten. Hierzu gehören auch Social Media-Marketing und Online-Marketing. Die Grundidee unseres Projektes TINAS basiert darauf bestehende Marketing-Möglichkeiten speziell für Mikro-Unternehmen und Unternehmer zu verbessern oder zu ergänzen. Bestandteil davon sind auch Grundrechte und Datenschutz. Selbstverständlich halten wir uns daran. Alle unsere laufenden Marketing-Massnahmen entsprechen geltendem Gesetz in der Schweiz insbesondere auch gemäss UWG (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Ihr wisst wer wir sind. Ihr könnt uns jederzeit erreichen und mit uns kommunizieren.

Von einigen hier öffentlich sichtbaren Kommentaren möchten wir uns jedoch vehement distanzieren und beziehen hiermit Stellung:

Ein Newsletter zu versenden ist in der Schweiz nicht verboten. In unserem Fall sprechen wir hier von Opt-Out Permission Marketing. Alle Punkte gem. UWG werden von uns eingehalten. Es kann schon vorkommen dass uns bei einer Kampagne etwas durch die Lappen geht und nicht genauso rauskommt wie geplant. Dies ist jedoch nicht Ziel denn wir möchten ja Kunden gewinnen und nicht verärgern. In diesem Fall möchten wir uns jedoch selbstverständlich entschuldigen.

Wir empfinden es jedoch als unfair uns und unser Projekt mit Halbwissen vorzuverurteilen und öffentlich und anonym zu diskreditieren. Dies schadet nur unserem Projekt.

Zudem geht es in unserem Projekt TINAS genau darum diese uralten Dinosaurier-Problematiken zu verbessern. TINAS verfolgt Lösungen welche die Allein-Verantwortung zurück zum Nutzer bringt. Einstöpseln, Ausstöpseln, Fertig.

Einige wenige Adressaten fragen uns jeweils woher wir ihre Email-Anschrift haben. Diese werden in der Schweiz von Direkt-Marketing Firmen, Telecom-Anbieter, Online-Telefon-Verzeichnissen angeboten und verkauft. Zudem sind Adressen und Email Anschriften oft ersichtlich direkt auf Webseiten. Zusätzlich gefördert übrigens auch durch die gesetzliche Impressums-Pflicht. Wenn Ihr weniger Direkt-Marketing wünscht, auch postalisch, SMS oder Telefon-Marketing könnt Ihr euch in Robinson-Listen (Schutzlisten) eintragen. Dies entspricht dem wünscht-Keine-Werbung-Stern im Telefon-Buch. Bitte beachtet auch bei jeder neu benötigter Smartmobile-Nummer euch in diese Robinson-Listen einzutragen. Auch auf diesem Vertrag hinterlässt ihr Adresse, Telefonnummer, Email-Adressen.

Liebe Grüsse und danke für euer Vertrauen! Tina + Roger :)

Picture 437d4a98 1faa 44b1 8537 0d91cd956110
hey pat99 und Georg. Vielen lieben Dank nochmals für eure kritischen Anmerkungen und Arbeit. Wir gehen über die Bücher und werden uns juristisch neu beraten lassen für alle unsere Projekte. Datenschutz und IT-Recht haben gerade in der jetzigen Zeit, auch EU grenzüberschreitend einen sehr wichtigen Stellenwert.

Wir freuen uns auch darauf Teil zu sein in einer digitalen Gesellschaft wo man keine Weihnachtskarten mehr digital versenden darf… :)
https://steigerlegal.ch/2018/10/24/dsgvo-weihnachtskarten/

Liebe Grüsse Tina + Roger
2
Ich denke, George hat nicht ganz Unrecht. Werbung per E-Mail ist grundsätzlich verboten, wenn es keine Gründe (z.B. bestehende Geschäftsbeziehung, ausdrückliches Interesse...) gibt. Ich habe die Werbung über wemakeit erhalten, da ist das ok, da ich eingeschrieben bin. Aber sonst wäre ich auch kritisch... Der Link führt übrigens nur zu einer Seite mit x Artikeln. Es würde sich wohl anbieten, einen «deep link» direkt auf den gemeinten Artikel anzugeben ;-) Gefunden habe ich z.B. https://steigerlegal.ch/2011/06/06/spam-freier-newsletter-versand-in-der-schweiz/ - da steht dann aber ziemlich genau das, was George sagt...
Picture 437d4a98 1faa 44b1 8537 0d91cd956110
Hi George

Danke für deine Message. Leider sind wir durch unser Projekt zeitlich sehr eingespannt und wir können dir nicht mehr wirklich antworten und auf deine Fragen einzeln eingehen. Da wir dich jedoch nicht einfach mit rasselnden Säbel stehen lassen möchten, hier im Gegenzug ein Link mit starkem Praxisbezug. https://steigerlegal.ch/aktuelles/
Bitte beachte auch den eigentlichen Zweck unseres Projektes. Da stehen 526’000 Gründe einen Newsletter für unser Projekt zu versenden. Die einzigen Mikro-Unternehmen die sich nicht für unser Projekt interessieren, sind Branchen die sich grundsätzlich nicht verkaufen müssen da ihre Kunden sowieso kommen.. wie beispielsweise bei Árzten. Apotheker, Notaren. Wenn’s mal weh tut geht man hin auch ohne Werbung! :)

Wir wünschen dir liebe Grüsse und eine tolle Woche!
Roger + Tina
0
Da wurdet ihr aber schlecht (oder gar nicht?) beraten. Gerne kläre ich über die kritischen Punkte auf:

Erstens:
Unlauter handelt insbesondere, wer:
Massenwerbung ohne direkten Zusammenhang mit einem angeforderten Inhalt fernmeldetechnisch sendet oder solche Sendungen veranlasst und es dabei unterlässt, vorher die Einwilligung der Kunden einzuholen, (...)
=> Dieser Nachweis dürfte euch schwerfallen - und so wie es aussieht nicht nur bei meinen Adressen.

Zweitens:
(...)den korrekten Absender anzugeben oder auf eine problemlose und kostenlose Ablehnungsmöglichkeit hinzuweisen
=> Weder findet man in euren Mails noch hier vollständige Kontaktangaben. Zudem kann man sich nur über ein Mail an euch austragen lassen, für Adressen ohne Versandmöglichkeit also nicht «problemlos».

Drittens:
Eine kommerziell tätige Organisation ist verpfichtet, auf ihrer Website Identität und mind. zwei Kontaktmöglichkeiten wie Telefonnummer und Emailadresse zu veröffentlichen.
=> Warum ihr diesen kritischen Punkt unterlassen habt ist mir schleierhaft. Das wäre doch in eurem eigenen Interesse - von der klaren Schweizer Gesetzlage gar nicht zu sprechen.

Lektüre, falls ihr Quellen sucht:
https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19860391/201407010000/241.pdf
5
Alles super cool, jetzt sollte aber der Rubel rollen, 21 Tage sind nicht mehr viel. Good luck beim langgezogenen Endspurt .... und nie aufgeben, bevor die Kuh nicht gemolken ist.