Gemeinsam gegen Food Waste

von Thanksgiver

Basel und Birsfelden

Unsere Mission ist es, Hunger und Food Waste zu bekämpfen. In der Schweiz werden 1/3 aller Lebensmittel verschwendet. Wir retten kostbare Esswaren vor der Tonne und verteilen diese an Menschen in Not.

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So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

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Darum geht’s

In der Schweiz werden 1/3 aller Lebensmittel verschwendet – pro Person sind das 330 Kilogramm pro Jahr!

Allein bei den Schweizern Grossverteilern fallen jährlich rund 100’000 Tonnen Lebensmittelabfälle an. Davon wären rund 95% vermeidbar! Der Grossteil dieser «Abfälle» fallen in die Kategorie «nicht verkaufte Lebensmittel», das heisst aufgrund von Überangebot, Lagerung und Transport. Die Produktion der verloren gegangenen Lebensmittel verursacht die gleiche Menge CO2 wie 36% aller Autos in der Schweiz – oder entspricht 6 Badewannen voll Wasser pro Person täglich!

Dabei handelt es sich um eigentlich verzehrstaugliche Esswaren. Und genau da setzt Thanksgiver an:

Die Tafel ist bestrebt, unnötige Verschwendung zu vermeiden und dabei Menschen in Not zu helfen. Wöchentlich erhalten wir Lebensmittel von diversen Detailhändlern, die sonst im Abfall landen würden. Wir versorgen damit rund 300 Personen, die arbeitslos sind oder sich aus sonstigen Gründen in finanzieller Not befinden. Mit unserer Arbeit konnten wir in den letzten zwei Jahren bereits über 105 Tonnen Nahrungsmittel retten! Thanksgiver leistet somit einen beträchtlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Gesundheit von Mensch und Umwelt.

Das Besondere an meinem Projekt

Thanksgiver schafft es, mit seiner Arbeit Nachhaltigkeit, Foodwaste und soziale Arbeit zu verbinden. So gelingt es Thanksgiver Menschen in Not zu helfen und gleichzeitig Foodwaste zu reduzieren und somit auch für die Nachhaltigkeit zu kämpfen.

Dafür brauche ich Unterstützung

Wir konnten bereits viel leisten in den zwei kurzen Jahren und doch stehen wir erst am Anfang! Die Warteschlange an Personen, die sich von uns Unterstützung wünschen, scheint endlos lang. Leider können wir aufgrund mangelnder Kapazität nicht mehr Essensspenden annehmen – und somit nicht allen Menschen helfen. Um zu expandieren, brauchen wir deswegen Ihre Hilfe!