FOODOO – Kein Voodoo-Zauber!

Der Kampf gegen Foodwaste kann so lecker sein: FOODOO stellt seit 2017 natürliche, gesunde und innovative Produkte aus gerettetem Gemüse her. In der Schweiz fallen jährlich 2.6 Millionen Tonnen Foodwaste an. 9% davon entstehen in der Landwirtschaft. Dabei handelt es sich meist um Gemüse, das es aufgrund von optischen Abweichungen nicht in die Regale des Grosshandels geschafft hat – aber geschmacklich dennoch erste Klasse ist.

Dank FOODOO landen die krummen Rüebli, zu klein geratenen Süsskartoffeln und sehr reifen Tomaten nicht im Abfall, sondern in unseren schmackhaften Dip-Saucen, Tomatensaucen, Ketchup, Gemüsebouillon, Mayos und in vielem mehr. Mit dem Kauf des Gemüses zu fairen Preisen, unterstützen wir zudem die Schweizer Gemüseproduzenten. Jedes verkaufte Produkt trägt so gegenüber Lebensmitteln zum Umdenken in der Gesellschaft bei. Kurz: Eine wunderbare WIN-WIN-WIN-Situation, die Freude macht.

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Was und wer steckt dahinter?

Alles entstand mit einem Bouillon-Rezept einer älteren Dame, die nicht verstand, wieso Küchenchef:innen immer nur Fonds herstellen und keine schmackhaften Bouillonpasten, in welchen das Gemüse nicht ausgekocht, sondern voll verwertet wird. Mit der Entwicklung dieser Bouillonpaste entstand die Idee neben dem täglichen Bewirtschaften des Foodwaste Restaurants «Mein Küchenchef» einen Brand zu lancieren, um Produkte aus gerettetem Gemüse herzustellen und zu vertreiben.

Für dieses Unterfangen brauchten Mirko und sein Geschäftspartner Pierre-Yves Verstärkung. Fabia und Jüre kamen hinzu. Fabia gab dem Brand einen Namen, einen visuellen Auftritt und betreut fortan die Kommunikation rund um FOODOO. Jüre komplettiert das Team im Bereich Verkauf und kümmert sich um die Planung und Finanzen, während sich Pierre-Yves um die ganze Material-Beschaffung und die Administration kümmert.

Zusammen mit freiwilligen Helfer:innen retten wir an unseren FOODOO Factories bis zu 1’500 kg Gemüse pro Tag und stellen fleissig Bouillonpaste her. Der Einblick in unsere Produktion fördert die Wertschätzung jedes einzelnen Helfers und jeder einzelnen Helferin gegenüber unperfektem Gemüse. Die Bouillon, unsere Events und vor allem die Idee dahinter stiess auf viel Anklang, so dass wir als Team motiviert waren, weitere Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dafür steht Mirko nach dem Mittagsservice im Restaurant jeweils weiter in die Küche, tüftelt an neuen innovativen und nachhaltigen Rezepturen, während Pierre-Yves für Nachschub vom Feld sorgt.

In unserer Manufaktur in Bern können wir flexibel auf kurzfristige Überschüsse in der landwirtschaftlichen Produktion reagieren. Doch die Kapazitäten der Küche stossen an ihre Grenzen und es ist Zeit, in eine neue Produktionsstätte und in neue Gerätschaften zu investieren.

Unser Ziel ist es, noch mehr Foodwaste zu verarbeiten als bisher. In Zahlen: Wir möchten die von uns bisher jährlich geretteten 50 Tonnen Gemüse auf 100 Tonnen erhöhen. Damit ein Ort der Begegnung und eine grössere Produktionsstätte entstehen kann, werden Mirko und Pierre-Yves ihr Restaurant in Köniz aufgeben. So können Sie sich voll und ganz auf FOODOO und den Kampf gegen Foodwaste konzentrieren. Jüre und Fabia werden ihr Herzensprojekt weiterhin nebenberuflich betreuen und vorantreiben.

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Hilf uns das nächste Level zu erreichen, damit wir noch mehr Lebensmittel retten können!

In Utzigen haben wir einen alten leer stehenden Gasthof entdeckt, den «Durstigen Bruder», der sich ideal für die neue FOODOO Zentrale eignet. Doch die Infrastruktur muss noch auf Vordermann gebracht werden. Wir brauchen dringend eine Abfüllanlage, eine Etikettiermaschine, sowie einen grossen Ofen, damit wir in Zukunft noch mehr Foodwaste zu hochwertigen Produkten aufwerten können und effizienter in der Produktion sind. Vieles war bisher improvisiert und etwas handgestrickt. Wir glauben daran, dass FOODOO mit den richtigen Investitionen noch weiter wachsen kann und einen noch grösseren Beitrag gegen die Verschwendung von Lebensmitteln leisten wird.

  • Mit CHF 25’000 können wir unsere Produktion ausbauen, eine Abfüllanlage und andere kleinere Geräte kaufen.

  • Mit CHF 55’000 können wir zusätzlich einen Blixer und eine Etikettiermaschine kaufen.

  • Mit CHF 85’000 können wir einen grossen Ofen (für eine bessere Produktivität) kaufen und ein Fahrzeug kaufen, mit dem das Gemüse vom Bauernhof zu uns kommt und die Produkte wiederum zu euch.

  • Mit CHF 100’000 können wir die Entwicklung von neuen Produkten und nachhaltigeren Verpackungen starten.

Unterstütze uns und sag Foodwaste den Kampf an! Wir sind bereit!

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