Das Projekt

Martin Felder präsentiert mit »Die Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär« seinen Debütroman im Salis Verlag, der damit seine bibliophile Reihe eröffnet.

Felder setzt sich in seiner Erzählung auseinander mit Liebe, der Rolle als Autor, Kunst und Revolution. Dies nicht elitär, sondern mit viel Esprit und grossem Wortwitz. Vor dem Hintergrund verschiedener Städte wie Zürich, Berlin, Hamburg und Paris entwickelt Felder die Geschichte, die sich vor allem zwischen den Zeilen und in den Köpfen der Leserinnen und Leser abspielt.

Das Buch ist in seiner Form ein kleines Experiment, zum Teil stehen die Sätze allein auf einer Seite. Diese sind jedoch so schön, dass man sie gleich mehrmals hintereinander lesen möchte. Die vielen versteckten Details lassen einen immer wieder Neues entdecken und evozieren starke eigene Bilder.

Die Leseprobe

Martin Felder »Die Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär«

Die bibliophile Reihe

Salis lanciert mit Martin Felders Erstling, Beat Gloors und Mario Gmürs Buch seine »édition bibliophile«, eine luxuriös ausgestattete Vorzugsreihe für Literaturliebhaber und –sammler. Die auf jeweils 250 Exemplare limitierte Sonderausgabe ist in Leinen gebunden, fadengeheftet, nummeriert und signiert vom Autor.

Neu erscheint jeder Salis-Literaturtitel auch in der »édition bibliophile«, damit kannst du dir eine exklusive Bibliothek zusammenstellen. Die »édition bibliophile« ist ausschliesslich über wemakeit.ch erhältlich, nicht im Buchhandel und auch nicht sonstwo.

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Martin Felders ersten Roman.

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Du unterstützt mit dem Kauf eines Buches aus der »édition bibliophile« grundsätzlich Werke jenseits des Literaturmainstreams.