Unseren Online-Kulturblog gibt es seit 2009 – für ein publizistisches Abenteuer ist das eine kleine Ewigkeit! Wir, das sind mittlerweile über 60 junge kulturjournalistische Einsteiger, Quereinsteiger und Profis. Alle interessieren sich für Kultur und Kritik. Wir bezahlen den AutorInnen für ihre Texte sogar einen kleinen Lohn, anders als praktisch alle anderen unabhängigen Blogs und Zeitschriften. Das funktioniert, dank unserem für die Branche ziemlich speziellen Geschäftsmodell. Und Dank unseren Trainings an Festivals quer durch die Schweiz spitzen unsere Journalistinnen und Journalisten ihre Bleistifte laufend.

Das können wir

Unser laufendes Geschäft also ist die Kritik: Wir besprechen kulturelle Events wie Theaterpremieren oder Ausstellungen im Grossraum Zürich, die von den Tageszeitungen nicht berücksichtigt werden – nicht, weil sie zu schlecht oder uninteressant wären, sondern weil die Zeitungen dafür keinen Platz oder keine Zeit mehr haben. Unser Credo polarisiert dabei auch heute noch: Kritiken sind käuflich, Kritiker sind es nicht. Wir lassen uns zahlen, aber wir lassen uns nicht dreinreden. Statt eine augenwischerische Medienpartnerschaft einzugehen, schaffen wir mit diesem Vorgehen Transparenz. Und siehe da, was haben wir dabei herausgefunden? Auch Veranstalter haben ein Interesse an echter Kritik. Auch wenn sie einmal ungeschönt und hart daher kommt.

Das wollen wir

Mittlerweile bestreiten wir das vierte Betriebsjahr von kulturkritik.ch, nachdem uns die Zürcher Hochschule der Künste beim Aufbau unserer Plattform im Rahmen eines Pilots unterstützt hat. Seit 2012 sind wir also unabhängig und selbständig und zählen auf unsere Partner – und mehr noch auf unsere Fans. Die Veranstalter, die uns bereits entdeckt haben, ermöglichen uns nämlich nur den regulären Betrieb der Plattform; du ermöglichst uns hingegen, uns weiter zu entwickeln. Durch deine Unterstützung können wir im nächsten Jahr auch wieder neue Kulturveranstalter vom Wert der Kritik überzeugen und unsere Weiterbildungsangebote ausbauen. Und nur so macht unser Engagement auch Sinn. Zusammen leisten wir einen entscheidenden Beitrag für eine vielseitige und spannende Kulturberichterstattung – die kritische Stimme, die dem Zürcher Kulturbetrieb gut tut, wie wir meinen. Dafür brauchen wir deine Unterstützung!

Wer wird Kulturpäpstin?

Durch die Übernahme einer Rezensionspatenschaft erklären wir dich gar zum «Kulturfreund» und zur «Kulturfreundin» – oder möchtest du gar zum «Kulturpapst» oder zur «Kulturpäpstin» gekürt werden? Kein Problem. Und falls du nicht selber Papst werden willst: die Patenschaft eignet sich auch als Geschenk für wunschlos glückliche kulturell interessierte Menschen!

Besonders empfehlen möchten wir:

  • Unterstützungspaket «Kulturmuffel» ohne Patenschaft
  • Patenschaftspaket «Kulturfreund» mit 1 Patenschaft
  • Patenschaftspaket «Kulturfreundin» mit 1 Patenschaft
  • Patenschaftspaket «Kulturpapst» mit 2 Patenschaften
  • Patenschaftspaket «Kulturpäpstin» mit 2 Patenschaften

Zu allen Patenschaften (und als «Kulturmuffel») erhältst du ein exklusives Kulturkritik-Moleskine mit Prägedruck (siehe Bilder weiter oben) – das gibt’s nur bei uns und exklusiv via wemakeit! Das Notizbuch gehört zur Standard-Ausrüstung des Kulturjournalisten und begleitet unsere Redaktionsmitglieder Abend für Abend. Wir versenden am 20. Dezember alle Moleskines zu den bis dahin garantierten (und bezahlten) Unterstützungen, so dass sie noch rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum landen.

Noch Fragen?

Du erreichst uns jederzeit unter redaktion@kulturkritik.ch. – Und, ach ja, was passiert, wenn wir das Ziel für 2014 nicht erreichen? Hmm. Zweifelst du etwa daran? Elan und Engagement sind bei uns zur Genüge vorhanden. Was noch fehlt, ist das Benzin im Tank. Aber nicht mehr lange, oder?