Le dernier survivant

von Wildlifephotography

Vevey und Dinsho

Das delikate Zusammenleben zwischen Mensch und Wildtier; von den Wäldern Europas bis zum äthiopischen Hochland führt Sie unser Film zu einer Spezies, die die Menschen seit jeher spaltet: der Wolf!

CHF 17’280

108% von CHF 16’000

"108 %"
So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

136 Unterstützer*innen

Erfolgreich abgeschlossen am 18.2.2021

«The Last Survivor» - die heikle Bilanz eines Wolfslebens!

Was hat es damit auf sich?

Die neue immersive Dokumentation des Teams von OBJECTIF SAUVAGE. Ein Film, geschrieben und inszeniert von Martin Ureta und Cédrik Strahm und geschnitten von Joshua Preiswerk.
Der Film wird voraussichtlich im November 2021 in die Kinos kommen!

Synopsis:

«Wer hat Angst vor dem großen bösen Wolf?»

Allein dieser Spruch symbolisiert die Kluft zwischen der Wildnis und der menschlichen Rasse.

Von Anzeichen der Domestizierung, die 30.000 Jahre zurückreichen, bis zu seiner intensiven Ausrottung im 19. Jahrhundert hat der Wolf wie kein anderer Vertreter der Tierwelt sein Schicksal mit dem unserer Spezies verbunden.

Auch heute noch löst die bloße Erwähnung des Wolfes Emotionen und leidenschaftliche Diskussionen aus.

In diesem Klima des unentwirrbaren Zusammenlebens fragt sich das LAST SURVIVOR-Team, warum wir an diesen Punkt gekommen sind.

Als sie sich im äthiopischen Hochland auf die Suche nach dem Abessinischen Wolf machen - dem am stärksten bedrohten Hund der Welt - ziehen sie gewisse Parallelen zwischen ihrer heutigen heiklen Situation und der ihrer europäischen Vettern von einst.

Durch eine ehrliche und authentische Geschichte, auf halbem Weg zwischen einem immersiven Abenteuer und einer Feldforschung, zeigt der Film die Notlage eines emblematischen Tieres.

Basierend auf konkreten Fakten, die durch wissenschaftliche Aussagen gestützt werden, laden sie uns ein, uns bestimmte Fragen über diese fragile Promiskuität zu stellen, die dennoch für das Gleichgewicht unserer jeweiligen Ökosysteme notwendig ist.

Der Abessinische Wolf, eine mythische Spezies am Rande des Aussterbens!

Mount Bale National Park, Äthiopien, Frühjahr 2016;

Wir laufen mit unseren Kameras über die zerbrechlichen Weiten des Hochlandes. Nach mehreren Tagen der Suche entdecken wir endlich die mythische und endemische Art, für die wir so weit gekommen sind.

Majestätisch, aber schwer fassbar, nimmt uns «Canis Simensis» schließlich in die Gesellschaft seiner Jungen und seines Rudels auf. Was für ein kostbares Geschenk.

Seine Spezies, die nun am Rande des Aussterbens steht, erlebt entscheidende Momente. In der Tat gibt es nicht mehr als 400 Individuen auf unserem Planeten! Seine Tage sind gezählt, und wenn wir nichts tun, könnten wir innerhalb weniger Jahre Zeuge seines schlichten Verschwindens werden.

Um also ein weiteres tragisches Aussterben zu verhindern und Licht in einige der am meisten gefährdeten unbekannten Arten zu bringen, gehen wir auf die Suche nach… dem letzten Überlebenden.

Die Genehmigung zum Filmen. Ultimative Bremse bei der Veröffentlichung des Dokumentarfilms...

Als wir 2016 in Äthiopien ankommen, sind wir bereit, das für unsere Dokumentation benötigte Filmmaterial zu drehen. Nach einigen Rückschlägen am Flughafen und mehr als 9 (!) Stunden Verhandlung dürfen wir endlich einreisen. Wir tragen mehrere hundert Kilo Material zum Parkeingang. Nur wenige Kilometer trennen uns von den abessinischen Wölfen.

Und es ist eine kalte Dusche…

Unsere Guides fragen uns, ob wir uns um die Genehmigung zum Filmen innerhalb der äthiopischen Nationalparks gekümmert haben. Eine unabdingbare Genehmigung zum unerschwinglichen Preis von 10’000 US Dollar, die uns nicht bekannt war.

Unnötig zu sagen, dass wir dieses Geld nicht haben. Ausgestattet mit Hybridkameras schaffen wir es dennoch, viele Bilder auf heimliche Weise zu machen. Dies sind die Bilder, die Sie im Trailer oben auf dieser Seite sehen können.

Unsere Guides, die keine Dummköpfe sind, erkennen, dass wir viele Aufnahmen gefilmt haben. Sie bitten uns dann um das Versprechen, diese Bilder niemals als Teil einer offiziellen Dokumentation zu senden. Andernfalls könnten sie in große Schwierigkeiten geraten. Natürlich geben wir ihrer Bitte nach. Aber wir versprechen, so bald wie möglich zurückzukommen, um die offizielle Genehmigung zu bezahlen und endlich die Geschichte zu erzählen, die auf unseren Festplatten schlummert.

Heute sind fünf Jahre vergangen. Und da kommen Sie ins Spiel…

Nach der Veröffentlichung unseres ersten Dokumentarfilms «Objectif Sauvage» wurde Zeit benötigt, um die Vorproduktionsphasen unseres neuen Projekts abzuschließen: «The Last Survivor». Aber wir sind froh, dass alles unter Dach und Fach ist. Oder fast…

Dank der Unterstützung von privilegierten Partnern ist das notwendige Budget für die Realisierung unseres Dokumentarfilms gesichert. Mit einer Ausnahme: der Erlaubnis, in den äthiopischen Nationalparks zu filmen.

Es war daher naheliegend, dass wir die Idee hatten, eine Beteiligungsfinanzierung ins Leben zu rufen, um den letzten Stein in diesem heiklen Bauwerk zu setzen.

Wir bitten um Ihre Unterstützung, damit wir Ihnen diese außergewöhnliche Geschichte erzählen können. Eine Geschichte, die so naturnah wie möglich ist. Eine Geschichte von Menschen und Bestien.

Die Geschichte des letzten Überlebenden!

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