Die 10 besten Plattformen der Schweiz für Community-Finanzierung
Erkennst du dich wieder: Für das, was du vorhast, reicht ein einmaliger Crowdfunding-Push nicht aus. Was du suchst, ist ein Angebot oder eine Plattform, mit der du ein langfristiges Vorhaben finanzieren kannst? Wir nennen das kontinuierliche Community-Finanzierung. Damit holst du alle, die dich unterstützen möchten, Familie, Freund*innen, Fans und Fremde dauerhaft nah an dich heran.
Was ist Community-Finanzierung?
Community-Finanzierung bedeutet: Du baust dir eine feste Basis an Menschen auf, die dich und dein Vorhaben dauerhaft tragen – mit meist monatlichen Beiträgen, Mitgliedschaften oder Abos. Du machst deine Finanzierung damit planbarer, statt von einzelnen Aktionen, Sponsorings, Fördergeldern oder manchmal auch Zufällen abhängig zu sein. Typisch für Community-Finanzierung sind:
- Regelmässige Beiträge, monatlich oder jährlich
- Eine klare Beziehung zwischen dir und deiner Community: von eng bis lose
- Inhalte, Nähe oder Mitsprache als Gegenleistung
- Ein Ort, an dem diese Community ein Zuhause hat und wachsen kann

Abgrenzung zu klassischem Crowdfunding
Crowdfunding ist auf eine Kampagne mit einem Zielbetrag und einem klaren Enddatum ausgelegt: Du mobilisierst deine Community für einen Sprint, erreichst dein Ziel und schliesst die Finanzierung ab. Ideal für ein Buch, eine Tour, die erste Produktion oder ein Album. Community-Finanzierung ist dagegen eine langfristige Vision:
- Kein fixes Enddatum
- Wiederkehrende Einnahmen statt einmaliger Summe
- Fokus auf Beziehungspflege statt einmaligem Push
Beides gehört zusammen. Du kannst ein Crowdfunding nutzen, um deine Community aufzubauen – und sie danach in eine kontinuierliche Finanzierung überführen. Oder umgekehrt. Mix & Match! Wenn dich Crowdfunding im Detail interessiert: In unserem Vergleich Die 13 besten Crowdfunding-Plattformen der Schweiz findest du eine Übersicht, wer zu dir passt, wenn du ein typisches Crowdfunding machen möchtest.
Hier geht’s aber um was anderes, nämlich die langfristige Unterstützung. Wir unterscheiden zwischen:
- Finanzierungs-Plattformen
- Content-Plattformen
- Spenden-Plattformen
Alle bringen dich ans Ziel. Aber auf ganz andere Arten. Wir gehen rein:
1. Die wichtigsten klassischen Finanzierungs-Plattformen
wemakeit Communities
Communities ist das Angebot von wemakeit für Macher*innen aller Art, die in der Schweiz, Österreich oder Deutschland leben und ein langfristiges Vorhaben mit ihrer Community finanzieren wollen. Was Communities besonders macht:
- Schweizer Plattform mit Community-Skills im Blut
- Ein Raum für alle, die mit ihrem Schaffen die Welt enkeltauglicher machen
- Mit Fokus auf Musiker*innen, Künstler*innen, Creator*innen, Sportler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen.
- Kombination aus zwei Angeboten: punktuelles Crowdfunding & kontinuierliche Communities
- DSGVO-konform, vertraute Marke und Bekanntheit in der Schweiz
- Twint als Zahlungslösung (und natürlich auch Kreditkarte, Apple- und Google Pay)
- Kontrollierte Umgebung gemäss Richtlinien und moderierte Direktnachrichten
- Prüfung jeder Community-Seite vor Go-Live durch das wemakeit-Team
- Update Funktion: Öffentliche Updates und exklusive Updates mit denen du einen direkten Draht zu deiner Community hast
Kosten: Du zahlst 10 % auf deine Einnahmen (inklusive allen Zahlungsgebühren). Wenn du bereits eine Crowdfunding-Kampagne auf wemakeit hattest, kannst du direkt mit dieser Community weiterarbeiten und sie in eine langfristige Finanzierung überführen, ohne Plattformwechsel.
Patreon
Der bekannteste Player! Patreon, gehört zu den weltweit bekanntesten Membership-Plattformen und ist eine US-amerikanische Plattform. Du kannst dort verschiedene Mitgliedschaftsstufen anbieten und deine Community mit exklusiven Inhalten, Einblicken und Benefits versorgen. Patreon eignet sich vor allem, wenn du …
- international unterwegs bist.
- eine stark englischsprachige Community hast.
- regelmässig digitale Inhalte produzierst (Video, Audio, Kunst, Tutorials).
Die Plattform bietet eine umfangreiche Infrastruktur mit Mitgliederstatistiken, Zahlungsabwicklung und Commerce‑Features. Der Fokus liegt klar auf einer globalen Creator‑Community, weniger auf einem spezifischen Schweizer Kontext.
Kosten: Die Provision für die Plattform beträgt 8-12 % und hier kommen Zahlungsgebühren von 2.9-3.4 % on top.
FanKlub
FanKlub ist eine Plattform, die sich stark auf Musik und Live‑Kontexte konzentriert. Hier finanzierst du deine Arbeit als Band, DJ oder Musiker*in über eine Community, die dir folgt, deine Shows besucht und deine Inhalte direkt bei dir abonniert. Die Plattform ist auf die Bedürfnisse von Acts im deutschsprachigen Raum zugeschnitten und richtet sich besonders an Independent‑Artists mit eigener Fanbase.
Typisch für FanKlub:
- Fokus auf Musik: Bands, DJs und Musiker*innen stehen im Zentrum, andere Creator‑Typen spielen kaum eine Rolle.
- Fan‑Club + Social Feed: Du baust einen geschlossenen Bereich für deine Fans mit Posts, Infos, Playlists und Backstage‑Einblicken.
- Geo‑Filter und Konzertinfos: Du kannst deine Fans lokal ansprechen und z.B. gezielt auf Shows in bestimmten Städten aufmerksam machen. Die Monetarisierung läuft über Membership‑Tiers mit monatlichen Beträgen. Deine Fans zahlen einen fixen Beitrag, und du lieferst dafür kontinuierlich Content, Nähe und Updates. Zusätzlich kannst du Merch‑Links zu deinem bestehenden Shop einbinden, Fan‑Post annehmen und deine Community über direkte Nachrichten erreichen.
Kosten: FanKlub erhebt 10 % Provision und hinzu kommen die Zahlungsgebühren.
2. Content-Plattformen für Finanzierung via Community
Steady
Steady ist eine europäische Membership-Plattform, die es unabhängigen Medienschaffenden und Content Creators (wie Podcaster*innen, Blogger*innen oder Journalist*innen) ermöglicht, ihre Arbeit direkt über die eigene Community durch monatliche oder jährliche Mitgliedschaften, Abonnements und bezahlte Newsletter zu finanzieren. Die Plattform richtet sich stark an Blogger*innen, Podcaster*innen, YouTuber*innen und Medienprojekte aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Steady zeichnet sich so aus:
- Verschiedene Membership‑Tiers mit monatlichen und jährlichen Beiträgen
- Starke Einbindung von Newsletter-Formaten
- Klare Ausrichtung auf unabhängige Medien und journalistische Projekte
- Wenn du regelmässige, textbasierte oder audio‑basierte Formate hast
- Für Menschen mit publizistischer Mission
- Passend, wenn Content im gleichen System wie Finanzierung stattfinden soll
Für dich als Creator*in in der Schweiz kann Steady spannend sein, wenn du ein mediennahes Format mit regelmässigem Content betreibst, etwa einen Podcast, Newsletter oder Blog. Der Fokus liegt klar auf Medien‑Memberships.
Kosten: Steady erhebt 10 % Provision und hinzu kommen die Zahlungsgebühren.
Substack
Substack ist vor allem im Bereich Newsletter und schriftliche Formate stark. Du kannst deine Texte gratis oder hinter einer Paywall anbieten und Abonnent*innen aus deiner Community aufbauen.
Typisch Substack:
- Newsletter + Subscription Network
- Discovery‑Funktionen, um neue Leser*innen zu erreichen
- Globale Reichweite mit starkem Fokus auf den englischsprachigen Markt
Für dich ist Substack interessant, wenn dein Projekt stark textbasiert ist und du deinen Newsletter zur zentralen Achse deiner Finanzierung machen willst. Der Schweizer Kontext spielt in der Plattform selbst aber keine Rolle, du bist Teil eines globalen Publishing‑Netzwerks.
Kosten: Substack erhebt 10 % Provision und hinzu kommen die Zahlungsgebühren.
OnlyFans
OnlyFans ist eine Plattform, auf der Creator*innen exklusive Fotos, Videos oder Livestreams direkt an ihre Fans durch Abos, Pay‑per‑View und individuelle Angebote verkaufen. Ursprünglich im Bereich Adult Content gross geworden, wird sie inzwischen auch für Sport, Fitness, Coaching, Kunst oder exklusive Fan‑Formate genutzt. Das zeichnet OnlyFans aus:
- Starke Monetarisierungs‑Mechanik mit verschiedenen Einnahmequellen
- Direkter Zugang zu zahlender Community
- Plattform‑Image, das du bewusst einplanen musst – gerade, wenn du mit einem breiten Publikum oder institutionellen Partner*innen arbeitest
Für langfristige Projekte mit sozialem, kulturellem oder politischen Fokus ist OnlyFans oft weniger passend. Wenn deine Zielgruppe in der Schweiz lebt und du auf öffentliche Sichtbarkeit sowie Kooperationen mit Förderstellen oder Institutionen angewiesen bist, solltest du genau prüfen, ob der Plattform‑Kontext zu dir und deinem Projekt passt.
Kosten: Die Plattform nimmt 20 % deiner Einnahmen als Provision, sodass dir 80 % deiner generierten Umsätze (Abonnements, Trinkgelder, bezahlte Nachrichten) ausgezahlt werden.
Instagram-Abonnements
Instagram-Abos sind eine Funktion innerhalb von Instagram, mit der deine Follower*innen gegen eine monatliche Gebühr exklusive Inhalte erhalten, bspw. Stories, Posts oder Badges. Du bleibst in deinem gewohnten Social‑Media‑Kosmos und baust dort eine zahlende Community auf. Praktisch! Typisch Instagram:
- Nahtlose Integration in deine bestehende Instagram‑Community
- Bekannte Oberfläche, kein Plattformwechsel für deine Fans
- Ideal für Creator*innen mit starkem visuellen Content und hoher Reichweite
- Eingekapselt im Algorithmus und in den Regeln von Meta
- Weniger Tiefe in der Community‑Beziehung als auf spezialisierten Plattformen
- Begrenzte Kontrolle über Daten, Auswertungen und Community‑Tools
- Voraussetzung sind mindestens 10’000 Follower, ein kostenloses Professional-Konto sowie die Einhaltung der Monetarisierungsrichtlinien
Für dich als Creator*in der Schweiz kann das eine Ergänzung sein – aber es ist nur in seltenen Fällen die einzige tragende Säule einer langfristigen Finanzierung.
Kosten: Von den Abo-Einnahmen werden über die Smartphone-Apps rund 30 % Gebühr von Apple oder Google abgezogen. Instagram selbst verlangt derzeit 0 %, sodass dir am Ende etwa 70 % ausbezahlt werden.
3. Spenden-Plattformen für Finanzierung via Community
Ko-Fi
Ko-Fi ist eine internationale Plattform, auf der deine Community dir «einen Kaffee» spendieren kann, also kleine, spontane Beiträge. Du kannst Einmalzahlungen erhalten, aber auch Memberships und Shops einrichten. Ko‑Fi eignet sich gut für:
- gelegentliche Unterstützung.
- internationale Communities.
- kleine Beträge und spontane Gesten.
- das Sammeln von Spenden.
Wenn du planbare, kontinuierliche Einnahmen für ein grösseres Vorhaben in der Schweiz brauchst, bspw. eine jährliche Produktion, einen Verein oder eine längerfristige Initiative, dann ist Ko‑Fi eher ergänzend, weniger tragend.
Kosten: 0 % im Free Plan, 5 % im Membership-Plan und die Zahlungsgebühren kommen oben drauf.
Happy Pot
Happy Pot ist eine Schweizer Plattform, die den Spendenfokus mit einer modernen User Experience kombiniert. Du kannst Kampagnen für Projekte, Organisationen oder Initiativen starten und deine Community für wiederkehrende Unterstützung gewinnen. Typisch Happy Pot:
- Schweizer Kontext und vertrauter Zahlungsabwicklung
- Klare Ausrichtung auf Spenden für Projekte und Organisationen
- Einfache Bedienung für Unterstützer*innen aus der Schweiz
Für dich ist Happy Pot dann interessant, wenn du vor allem spendenbasiert arbeiten willst, also ohne klare Gegenleistungen, und eher im gemeinnützigen oder projektorientierten Kontext unterwegs bist.
Kosten: Mit Zahlung via Twint oder Bankkarte wird eine Provision von 4.5 % direkt von Twint oder dem Bankkarten-Unternehmen erhoben. Die Teilnahme ist nur per Banküberweisung kostenlos. Happy Pot erhebt keine Provision.
RaiseNow
Überrascht? Ja, zu Recht. Denn RaiseNow ist keine klassische Plattform. Dennoch darf diese Lösung in der Liste nicht fehlen, da sie das Bedürfnis nach Community-Finanzierung ebenfalls erfüllt. RaiseNow ist in der Schweiz und im DACH‑Raum eine der bekanntesten Lösungen für professionelles digitales Fundraising. Organisationen, Vereine und Initiativen nutzen RaiseNow, um Online‑Spenden, Mitgliedsbeiträge und andere Zahlungen zentral zu managen.
RaiseNow ist spannend, wenn du …
- alles selber in die Hand nehmen möchtest (vom Admin, über Tech-Setup bis hin zur Abwicklung von Zahlungs-Fails).
- eine Organisation mit mittlerem oder größerem Volumen bist.
- deine Spenden und Beiträge technisch sauber abwickeln willst.
- Wert auf Integrationen, Datenkontrolle und professionelles Fundraising‑Setup legst.
Die Plattform ist weniger eine klassische «Community‑Oberfläche» wie wemakeit Communities oder Steady, dafür aber ein starkes Backend für digitale Einnahmen und Spendenmanagement.
Kosten: Die Gesamtkosten setzen sich aus einer variablen RaiseNow-Plattformgebühr zwischen 1.3 % und 2.5 % sowie den zusätzlichen Gebühren des gewählten Zahlungsanbieters (z. B. Twint oder Kreditkarte) zusammen. Die genaue Höhe hängt dabei vom genutzten Formular und der Zahlungsmethode ab.
Welche Community-Finanzierung ist die beste?
Die «beste» Lösung hängt davon ab, wer du bist, wie du arbeitest und was du langfristig vorhast. Drei Plattformen stechen aus Schweizer Perspektive besonders hervor. Welche deine beste ist, finden wir gleich raus.
Offen zugegeben: Ja, wir haben natürlich einen Bias. So ehrlich wollen wir sein. Unsere Empfehlung kommt dennoch gut abgewogen und aus vollster Überzeugung:
wemakeit Communities – wenn du in der Schweiz lebst und Crowdfunding + Community denkst
Wenn du in der Schweiz lebst und deine Projekte hier verankert sind, ist wemakeit Communities oft die ideale Wahl. Du kombinierst klassische punktuelle Crowdfunding‑Logik mit deiner langfristigen Vision. Wenn du eine Community auf wemakeit startest, nutzt du eine Plattform, die vielen Menschen in der Schweiz bereits vertraut ist. Eine Hürde weniger! Communities ist ideal, wenn du …
- ein Vorhaben hast, das sozial, nachhaltig oder kreativ ist und für eine enkeltaugliche Zukunft einsteht.
- dich in diesen Kreisen bewegst: Kunst, Kultur, Musik, Medien, Aktivismus, Wissenschaft, Content Creation oder Sport.
- kontinuierliche Beiträge und einmalige Finanzierungsrunden verbinden willst.
- Wert auf einen CH‑Kontext, DSGVO‑Konformität und eine starke DACH‑Community legst.
- schon eine wemakeit‑Kampagne hattest oder planst.
- in einer Umgebung auftreten willst, in der es keinen Platz für Hass und Trolls gibt.
- am liebsten eine Schweizer Lösung möchtest und weg willst von Big Tech.
Kurz gesagt: Communities ist der Ort, an dem du deine Community nicht nur einmal mobilisierst, sondern langfristig mitnimmst.
Steady – wenn du ein Medienformat mit internationaler oder DACH-Stammleserschaft hast
Wenn du ein mediennahes Projekt hast, wie einen unabhängigen Newsletter, Podcast oder Blog mit einer treuen Leserschaft im DACH‑Raum, dann kann Steady deine beste Option sein. Die Plattform ist wie ein Zuhause für Medien‑Memberships. Steady ist ideal, wenn du:
- ein Content-Kernprodukt hast, das regelmässig erscheint
- stark publizistisch arbeitest und deine Community über Texte und Audio bindest
- du vor allem im DACH‑Medienkosmos unterwegs bist, aber auch internationales Publikum suchst
- eine wenig kontrollierte Plattform bevorzugst
Für mediengetriebene Projekte mit klarer Leserschaft und regelmässiger Publikation ist Steady eine starke Wahl, auch aus der Schweiz heraus.
RaiseNow – wenn du eine Organisation mit professionellem Fundraising bist
Wenn du als Verein, Stiftung oder Organisation arbeitest und deine Community primär über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, ist RaiseNow eine sinnvolle Lösung. Du bekommst eine robuste Infrastruktur für Online‑Spenden, Memberships und Zahlungsabwicklung. RaiseNow ist ideal, wenn du …
- im Non‑Profit‑Bereich unterwegs bist.
- dein digitales Fundraising professionalisieren willst.
- viele unterschiedliche Kanäle und Kampagnen koordinieren musst.
- alles selber in die Hand nehmen und abwickleln willst.
Die Plattform ist weniger deine «Community‑Bühne», aber dein Tool für alles, was mit Zahlungen und Spenden zu tun hat.
Checkliste: Welche Plattform soll’s sein?
Einmal ehrlich durchgehen, und Bauchgefühl mitentscheiden lassen:
-
Lebst du in der Schweiz und willst eine lokale Lösung inkl. Twint?
Starte mit wemakeit Communities. Zudem ist es deine ideale Wahl, wenn du kurzfristiges Crowdfunding + langfristige Community-Finanzierung aus einer Hand willst. Das gibt's nur bei wemakeit.
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Ist dein Kernprodukt ein spezifisches Medienformat?
Steady ist dein Zuhause für Memberships rund um Content und ideal für eine internationale oder DACH-Stammleserschaft. Bspw. für Newsletter, Podcasts, Magazine.
-
Du willst Spenden oder Mitgliedsbeiträge ermöglichen?
Als Verein, Stiftung oder Organisation bietet sich RaiseNow ideal an. Binde RaiseNow eigenständig in deine Website ein und baue so dein eigenes Fundraising professionell auf.
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Willst du spontane Beiträge oder Trinkgeld?
Dann sind Ergänzungen wie Ko‑Fi oder Happy Pot sinnvoll.
Wenn du bei zwei Plattformen hängenbleibst, frag dich zum Schluss: «Wo fühlt sich meine Community zuhause und wo fühlt sich meine Finanzierung sicher an?» Die Antwort führt dich zur richtigen Wahl.