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Ein Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft ist das einzige, was die Natur langfristig schützen und erhalten kann. Wenn Betriebe eingehen sind das bedauernswerte Einzelschicksale, doch der Preis, den wir als Gesellschaft für die Folgen der Umweltverschmutzung bezahlen müssen ist um ein zigfaches höher!
radiobirdman le 6.4.2021 21:44
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Je suis médecin et je pense qu’ilest indispensable d’agir maintenant pour stopper les dégâts des pesticides à tous niveaux : une partie de nos sources est déjà contaminée - le délai de transition en fait un projet fort et réaliste - la Suisse doit montrer que c'est possible ! Dr Sieg.
Dr Sieg le 6.4.2021 21:24
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Wenn die Initiative angenommen wird, dann werden wir uns in gut zehn Jahren die Augen reiben und uns fragen, wie wir jemals auf die dumme Idee kommen konnten, unsere Lebensmittel mit Hilfe von Gift anzubauen. Es wird sein, wie mit dem Rauchverbot in der Gastronomie: zunächst wurde der Untergang einer ganzen Branche heraufbeschworen - heute gibt es wohl niemanden mehr, der ernsthaft zurück zu verqualmten Beizen und Restaurants möchte.
Matthias Sergio le 6.4.2021 19:39
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Pestizidgrenzwerte in unserem Trinkwasser sind bereits heute vielerorts überschritten. Dagegen müssen wir unbedingt etwas unternehmen!
Jörg le 6.4.2021 18:59
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Weil ich die Natur und die Tiere über alles liebe. Wir haben alle Arten von Insekten in unserem riesengrossen Heilpflanzen und Blumengarten und da wird absolut kein Gift gespritzt. Auf der 1,2 ha grossen Wiese wird keine Gülle ausgetragen, weil die Lebewesen in der Erde nicht sterben und in der Gülle ertrinken möchten. Nicht einmal unsere vielen Obstbäume werden gespritzt und wir erfreuen uns jedes Jahr über reichliche Ernte.
Neuhaus Angie le 6.4.2021 18:33
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Notre santé dépend beaucoup du contenu de notre assiette!
Jacques Raetz le 6.4.2021 18:22
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Der Mensch ist weder das einzige noch das ’höchste’ Lebewesen auf der Erde, leider aber das schädlichste. Müsste nicht sein! Höchste Zeit, dass wir endlich wieder echte Ko-existenz lernen. Denn es gibt es weder Nutztiere noch Schädlinge (auch nicht Viren!), sondern nur Mit-Lebewesen. FRIEDEN ist das Schlüsselwort.
Gertrud Baumann le 6.4.2021 18:18
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Laut dem Bundesamt für Statistik gibt es bereits 7'284 landwirtschaftliche Betriebe in der Schweiz, die OHNE SYNHETISCHE PESTIZIDE produzieren.
Geht doch!
Claudia Beck le 6.4.2021 17:59
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