Die Taverna macht Ferien - wir sind fleissigBy Taverna Amphorea, on 1/10/2020 11:03

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Es wird gerollt, fein geschnitten und mariniert, geschmort, reduziert und caramelisiert; Während es draussen kälter wird und die Herbstferien begonnen haben, feilen wir weiter intensiv an unseren Rezepten. Stelios, Regula, Pavlos und Dimitra kochen und transkribieren fleissig die Rezepte, während sich Mia mit den technischen Details der Buchproduktion auseinandersetzt.

Wir geben Gas, damit Ihr Euer persönliches Kochbuch ’Amphorea Me Kefi’ im Frühling 2021 bei der ersten Wärme in den Händen halten könnt.

Belohnungen: Vergesst bitte nicht Eure Belohnungen in der Taverna einzulösen. Eine frühzeitige Planung lohnt sich, denn die Taverna wird in Ihren letzten Monaten noch gut besucht sein. Eine Reservierung für die Dinners ist dringend notwendig. Bitte beachtet auch, dass die Taverna Amphorea momentan, vom Sonntag 27. September bis und mit Montag 19. Oktober, Betriebsferien hat.

Herbstliche Grüsse, Euer Amphorea-Me-Kefi-Team

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Spätsommer-UpdateBy Taverna Amphorea, on 24/8/2020 17:24

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Liebe Unterstützer*innen des Projekts ‚Amphorea Me Kefi’

Nach dem grossen Erfolg unserer Wemakeit-Kampagne haben wir uns eine kleine Pause gegönnt, die Köpfe gelüftet und neue Kräfte gesammelt um uns mit voller Motivation an die Realisierung unseres Buchprojekts zu machen.

Was ist seither noch passiert? Wir haben mit unserer Fotografin den letzten Shootingtag hinter uns gebracht — das fotografische Bildmaterial für das Buch ist somit im Kasten. Einen kleinen Einblick gibt es in der Bildergalerie.

Wie geht es weiter? Im Moment feilen wir an den Rezepten, Malereien und Texten. Zudem werden wir gleichzeitig mit diesem Mail auch alle Unterstützer*innen mit speziellen Belohnungen informieren. Wir melden uns für per Mail direkt bei euch, prüft also euer Postfach und allenfalls Spamordner aufmerksam.

Wann kann ich endlich mein Kochbuch in den Händen halten? Das Kochbuch ‚Amphorea Me Kefi’ erscheint im Frühjahr 2021 und natürlich halten wir euch über wichtige Prozessschritte weiterhin auf dem Laufenden.

Wir wünschen Euch einen schönen Spätsommer.

Euer Amphorea-Me-Kefi-Team

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Ein Hoch auf die PareaBy Taverna Amphorea, on 4/8/2020 13:57

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Liebe Parea, liebe Unterstützer*innen des Projekts Amphorea Me Kefi

Efcharistoume para para poli!

Wir sind überwältigt von der Power, die hier zusammen gekommen ist. Dank euch allen haben wir es geschafft das Kochbuch zu finanzieren — ein wahrhaftig wunderbares Gemeinschaftswerk.
Über die Unterstützung, die wir in dieser Zeit und darüber hinaus erfahren haben freuen wir uns unglaublich; jedes Gespräch, jede Mitteilung, jeden Ausstausch, der ausgelöst wurde durch Amphorea Me Kefi, ist bereichernd. Bereits jetzt haben wir dadurch so viele Momente geteilt, die fröhlich waren und voller guter Energie — etwas, das nicht selbstverständlich ist in einer speziellen Zeit, wie wir sie gegenwärtig erleben. Im Namen des ganzen Amphorea-Me-Kefi-Teams wollen wir allen danken, die es möglich machen, dieses Projekt nun mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu realisieren. Der Abschied der Taverna Amphorea könnte für uns nicht schöner sein. Es gibt uns die Möglichkeit eine Geschichte zu ehren, eine Tradition und Philosophie weiterreisen zu lassen und gleichzeitig etwas Neues zu schaffen.

Wie geht es nun weiter?

Vor uns liegen intensive Monate, in denen wir Stelios’ Rezepte kochen, die Worte, die sie und die Geschichten darum beschreiben, fein schleifen und die verschiedenen Ebenen des Buches zusammenbringen. Damit jede*r zwischen diesen zwei Buchdeckeln in Bildern, Rezepten und Texten in die Welt von Amphorea Me Kefi eintauchen kann. Im Frühling 2021 ist es dann soweit; das gedruckte Buch geht auf die Post oder direkt in Eure Hände. Juhee! In der Zwischenzeit werden wir Euch selbstverständlich mit News per Mail auf dem Laufenden halten und Euch Einblicke in den Prozess gewähren.

Wie kommt Ihr zu Euren Belohnungen?

Sobald der gesammelte Betrag auf unser Konto überwiesen wurde, werden wir euch nähere Infos bezüglich Euren Belohnungen, die ihr Euch über wemakeit.com gesichert habt, mitteilen. Dies wird in ungefähr zwei Wochen der Fall sein.

Wie kommt man zu einem Buch, wenn man das Crowdfunding verpasst hat?

Da das Crowdfunding unsere Erwartungen bei weitem überstiegen hat und wir bereits jetzt die anfänglich geplante Auflage von 500 Büchern in festen Händen wissen, werden wir die Auflage erhöhen. Bücher können weiterhin in der Taverna Amphorea am Stalden 31, 4500 Solothurn, im Vorverkauf bezogen werden.

Weitere Fragen?

Für Auskünfte stehen euch Regula – direkt in der Taverna – und Martina und Dimitra per Mail (amphoreamekefi@gmail.com) zur Verfügung.

Wir wünschen euch einen wunderbaren Sommer mit vielen weiteren Kefi-Momenten!

Das ganze Amphorea-Me-Kefi-Team

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Letzte Chance!By Taverna Amphorea, on 24/7/2020 17:11

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Liebe Unterstützer*innen – Wahnsinn, wir konnten bereits über 40 000 CHF sammeln und unser Ziel ist zum Greifen nah. Eine Woche ist es noch möglich Bücher zu bestellen und sich Belohnungen zu sichern.

Hast du deiner Nachbarin schon vom Kochbuch erzählt? Weiss dein Coiffeur, dass wir neue Belohnungen aufgeschaltet haben? Ist die Pöstlerin eine geheime Liebhaberin der griechischen Küche? Erzählt allen von diesem Projekt! Wenn die Zielsumme überschritten wird, können wir die Auflage sogar erhöhen.

Merci vüu mou!

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Dankesgruss mit Amuse-BoucheBy Taverna Amphorea, on 13/7/2020 17:58

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Liebe Unterstützer*innen von ’Amphorea Me Kefi’

Wir sind entzückt und voller Freude über die grosse Unterstützung, welche wir in den bisherigen zehn Tagen unseres Crowdfundings erleben durften. Unglaublich aber wahr – mehr die Hälfte des Betrages ist bereits finanziert – DANKE DANKE DANKE! EFCHARISTOUME POLI, MERCI VÜU VÜU MOU!

Nun geht es darum die zweite Hälfte auch noch zu schaffen, dafür brauchen wir eure Hilfe: teilt das Projekt, erzählt es all euren Verwandten, Bekannten, Freund*innen oder auch wildfremden Menschen, wenn euch danach ist!

Als kleines Dankeschön für eure tatkräftige Hilfe senden wir euch heute einen Gruss aus der Küche, wo es zurzeit brummt und dampft wie in einer alten Lock — hier wird auf Hochtouren gekocht und an den Rezepten gefeilt, damit sie im Kochbuch perfekt für Euch zum Nachkochen bereitstehen. Wir schicken euch als Amuse-Bouche ein allererstes simples und feines Rezept. In welcher Kombination es am wunderbarsten schmeckt, erfahrt ihr bei unseren Empfehlungen.

Herzliche Sommergrüsse vom ganzen Amphorea-Me-Kefi-Team

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Gelberbsenmousse – Fava

Fava ist eine unserer liebsten Beilagen, auf kaum einem Mezze-Tisch darf sie fehlen. Die Fava ist sämig, leicht und doch herzhaft, umami und besitzt dennoch eine schöne Säure. Ihren Ursprung hat die Fava auf der Kykladeninsel Santorini, wo sie aus der ausschliesslich dort gewonnenen Purpur-Platterbse hergestellt wird. Das frühere Arme-Leute-Essen wird mittlerweile in ganz Griechenland heiss geliebt und mit verschiedenen Hülsenfrüchten – wie der Gelberbse – zubereitet.

Zutaten: 500 g Gelberbsen, 1 mittlere Zwiebel, 1 dl Olivenöl, 1/2 dl Zitronensaft, 1/2 EL Salz, Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zum Servieren nach Belieben Olivenöl, Kapernäpfel oder Kapern, 1 rote Zwiebel, Kirschtomaten, 1/2 Zitrone

Die Erbsen mindestens 2 h oder über Nacht in Wasser einlegen.

Zwiebel schälen und grob hacken. In einer grossen, hohen Pfanne in 1 EL Olivenöl auf kleinstem Feuer dünsten, bis sie caramelisiert ist; das dauert mindestens 10 Minuten. Dann Erbsen abtropfen lassen und mit 1 Liter Wasser aufkochen und auf kleinem Feuer 45 Minuten leise kochen lassen. Vom Feuer ziehen und zugedeckt ½ h ruhen lassen.

Restliches Olivenöl, Zitronensaft, Salz sowie nach Belieben Pfeffer beifügen und die Erbsen mit einem Stabmixer oder Kartoffelstampfer fein pürieren.

Zum Servieren die Fava lauwarm mit Olivenöl und Kapernäpfeln oder üppiger mit zusätzlich fein gehackten roten Zwiebeln, geviertelten Kirschtomaten sowie Zitronenscheiben garnieren.

Kombinationen: Die Fava begleitet Fisch und Meeresfrüchte oder Dolmades – mit Reis gefüllte Weinblätter. Sie harmoniert wunderbar mit Wildkräuter-, Mangold- oder Spinatsalat zu «Chtapodi Ksidato» – in Rotweinessig geschmortem Tintenfisch. Sie schmeckt aber auch herrlich als eigenständiges Mezze oder macht aus einem griechischen Salat eine vollwertige Mahlzeit, da sie sehr proteinhaltig und dadurch nahrhaft ist.

Tipps: Eilige können die Fava auch nach einer Stunde Einweichen weiterverarbeiten, das Ergebnis ist bei längerem Einweichen aber besser. Mit wenig Wasser kann man Fava-Reste am folgenden Tag erhitzen und erneut geschmeidig rühren. Noch schneller lässt sich die Fava mit roten Linsen zubereiten.

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Gelberbsenmousse – Fava

Fava ist eine unserer liebsten Beilagen, auf kaum einem Mezze-Tisch darf sie fehlen. Die Fava ist sämig, leicht und doch herzhaft, umami und besitzt dennoch eine schöne Säure. Ihren Ursprung hat die Fava auf der Kykladeninsel Santorini, wo sie aus der ausschliesslich dort
gewonnenen Purpur-Platterbse hergestellt wird. Das frühere Arme-Leute-Essen wird mittlerweile in ganz Griechenland heiss geliebt und mit verschiedenen Hülsenfrüchten – wie der Gelberbse – zubereitet.

500 g Gelberbsen
1 mittlere Zwiebel
1 dl Olivenöl
1/2 dl Zitronensaft
1/2 EL Salz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zum Servieren nach Belieben Olivenöl, Kapernäpfel oder Kapern, 1 rote Zwiebel, Kirschtomaten, 1/2 Zitrone

Die Erbsen mindestens 2 h oder über Nacht in Wasser einlegen.
Zwiebel schälen und grob hacken. In einer grossen, hohen Pfanne in 1 EL Olivenöl auf kleinstem Feuer dünsten, bis sie caramelisiert ist; das dauert mindestens 10 Minuten. Dann Erbsen abtropfen lassen und mit 1 Liter Wasser aufkochen und auf kleinem Feuer 45 Minuten leise kochen lassen. Vom Feuer ziehen und zugedeckt ½ h ruhen
lassen.

Restliches Olivenöl, Zitronensaft, Salz sowie nach Belieben Pfeffer beifügen und die Erbsen mit einem Stabmixer oder Kartoffelstampfer fein pürieren.

Zum Servieren die Fava lauwarm mit Olivenöl und Kapernäpfeln oder üppiger mit zusätzlich fein gehackten roten Zwiebeln, geviertelten Kirschtomaten sowie Zitronenscheiben garnieren.

Kombinationen: Die Fava begleitet Fisch und Meeresfrüchte oder Dolmades – mit Reis gefüllte Weinblätter. Sie harmoniert wunderbar mit Wildkräuter-, Mangold- oder Spinatsalat zu «Chtapodi Ksidato» – in Rotweinessig geschmortem Tintenfisch. Sie schmeckt aber auch herrlich als eigenständiges Mezze oder macht aus einem griechischen Salat eine vollwertige Mahlzeit, da sie sehr proteinhaltig und dadurch nahrhaft ist.

Tipps: Eilige können die Fava auch nach einer Stunde Einweichen weiterverarbeiten, das Ergebnis ist bei längerem Einweichen aber besser. Mit wenig Wasser kann man Fava-Reste am folgenden Tag erhitzen und erneut geschmeidig rühren. Noch schneller lässt sich die Fava mit roten Linsen zubereiten.