Darum geht’s
Mein achtes Album steht in den Startlöchern. Es besteht aus zwölf Songs, die ich während vier Monaten in Berlin geschrieben und aufgenommen habe. Mir war wichtig, Zürich und mein gewohntes Umfeld für eine Weile zu verlassen, um herauszufinden, was dadurch entsteht.
Zurückgekommen bin ich mit Musik, die mich selbst überzeugt. Natürlich entsteht ein solches Album nie ganz allein. An den Beats arbeiten mehrere Produzenten, und zum ersten Mal produziere auch ich selbst einen Teil davon. Recording, Mix und Master übernehmen Menschen, mit denen ich bereits seit vielen Jahren zusammenarbeite.
Finanziert wird dieses Album von niemandem ausser uns. Der Kanton und die Stadt haben abgesagt, und einen Vorschuss von einem Label gibt es nicht. Deshalb veröffentliche ich mein neues Album unabhängig und gemeinsam mit meinem eigenen Team. Auch deshalb gibt es diese Kampagne.
Im Dezember werde ich die ersten neuen Songs live im Dynamo Zürich spielen. Im Frühjahr 2027 erscheint das Album überall digital und auf Vinyl. Im Sommer folgen die Festivals und im Herbst die Releasekonzerte.

Das Besondere an meinem Projekt
Ich mache Alben. Jedes davon hat seine eigene Farbe, und dafür nehme ich mir die nötige Zeit. Auch dieses Album soll ein Gesamtwerk werden: Musik, Artwork, Fotos, Videos, Vinyl und Livekonzerte. Alles soll zusammenpassen und aus einem Guss entstehen.
Was man von aussen oft nicht sieht: An einem Album arbeiten sehr viele Menschen mit. Dazu gehören Fotos, Videos, Grafik, Mix und Master, Management, Booking, Vertrieb und Backoffice. Die meisten dieser Menschen begleiten mich bereits seit vielen Jahren. Mir ist wichtig, dass alle für ihre Arbeit fair bezahlt werden. Das bedeutet mir mehr als jede Zahl auf Spotify. Im Video oben kommen sie deshalb auch selbst zu Wort.
Die Deutschschweiz ist mit vier bis fünf Millionen Menschen ein kleiner Markt. Gleichzeitig arbeiten wir mit Schweizer Kosten. Man investiert ähnlich viel wie in Deutschland oder Frankreich, erhält durch den kleineren Markt aber deutlich weniger zurück. Wenn die Förderung wegfällt, fehlt dieses Geld unmittelbar bei der Musik, den Videos und allem, was sonst noch zu einem Album gehört.
Mein erstes Album habe ich 2010 mit einem Crowdfunding finanziert. Seit achtzehn Jahren mache ich nun Musik, seit sechs Jahren lebe ich davon. Deshalb gehe ich noch einmal denselben Weg wie am Anfang: direkt zwischen euch und mir.

Dafür brauche ich Unterstützung
Die 25’000 Franken fliessen in die Fertigstellung des Albums. Konkret geht es um Recording, Mix und Master, mehrere Videos, Pressefotos, Artwork und Grafiken. Dazu kommen die Produktion des Vinyls in einer Auflage von 1’000 Exemplaren, Merchandise und der digitale Vertrieb. Ebenfalls dazu gehört die Arbeit von Management, Booking und Vertrieb, die dafür sorgt, dass ein Album überhaupt seinen Weg nach draussen findet.
Für mich gehört zu einem Album mehr als nur die Platte. Es wird mehrere Videos und ein Prelistening-Event geben. Ausserdem entsteht ein eigener Ort, an dem gekocht wird. Was genau daraus wird, möchte ich aber erst etwas später verraten.
Ein kleiner Teil des Geldes wird für die Produktion und den Versand der Belohnungen verwendet. Zehn Prozent gehen an wemakeit. Falls mehr als 25’000 Franken zusammenkommen, fliesst der gesamte zusätzliche Betrag in Promo und Marketing. Dadurch möchten wir dafür sorgen, dass die Platte nicht bereits nach zwei Wochen wieder verschwindet.
Zu den besonderen Belohnungen gehören unter anderem das signierte Vinyl, das ihr eine Woche vor allen anderen erhaltet, eine Listening Session vor dem Release, eine Testpressung, ein von mir produzierter Beat und ein Platz am Chef’s Table, an dem ich selbst koche. Daneben gibt es noch einiges mehr. Schaut euch in Ruhe um – es ist für jedes Budget etwas dabei.
Für diese Kampagne gilt das Alles-oder-nichts-Prinzip. Die Auszahlung erfolgt nur, wenn die 25’000 Franken zusammenkommen. Falls wir das Ziel nicht erreichen, bekommt ihr euer Geld zurück.
