Darum geht’s
Geschmack und soziales Engagement ist das, was wir verfolgen.
Smoky Bears wurde im Mai 2026 gegründet und in das Handelsregister eingetragen. Wir stellen Würzmischungen unter dem Brand «WÜRZGENOSS» her, deren Zutaten zu 100% aus Schweizer Anbau stammen. Wir möchten so den Anbaustandort Schweiz stärken, da leider immer mehr Gemüse, Kräuter etc. mit Anbau Schweiz verloren gehen und vom Ausland importiert werden muss. Auch werden unsere Produkte durch zwei Stiftungen produziert und abgefüllt. Pro verkaufter Dose spenden wir zudem an zwei wohltätige Organisationen.
Auch das traditionelle Handwerk soll gefördert werden. So stellt eine Metzgerei im Emmental für uns Rauchsalz und Rauchpaprika her. Original im Emmentaler Küchenrauch mit viel Zeit und Leidenschaft.
Wir möchten in Zukunft auch bei der Verhinderung von Foodwaste helfen, der oft schon beim Bauern auf dem Feld beginnt, wenn zum Beispiel Rüebli zu klein sind etc. Wenn immer möglich möchten wir in Zukunft aus solchen Produkten Gewürze herstellen.
Das Besondere an meinem Projekt
Wir vereinen Geschmack und soziales Engagement. Leider werden immer weniger Gemüse, Kräuter etc. in der Schweiz angepflanzt und man muss diese immer mehr aus dem Ausland importieren. Wir möchten etwas dazu beitragen, um die Schweizer Landwirtschaft zu stärken. Ein Beispiel ist die Peperoni, die tonnenweise importiert wird. Einheimische findet man immer weniger. Es würde noch viele andere Beispiele geben.
Auch ist uns der soziale Aspekt sehr wichtig, da es auch in der Schweiz Menschen gibt, die nicht immer viel Glück hatten im Leben. So werden die Würzmischungen von zwei Stiftungen produziert und abgefüllt. Diese Stiftungen bieten Menschen mit einer Beeinträchtigung tägliche Perspektiven. Auch spenden wir pro verkaufter Dose an zwei wohltätige Organisationen. Die eine ist die Schweizer Berghilfe und die andere die Schule für Blindenführhunde in Allschwil.
In Zukunft wollen wir auch wenn immer möglich, Foodwaste vom Feld entgegenwirken, indem wir Gemüse, Kräuter oder vielleicht auch Früchte zu Gewürzen verarbeiten, die es wegen ihrer Form, Grösse, Gewicht nicht in eine Migros oder in ein Coop geschafft haben.
Dafür brauche ich Unterstützung
Ich sammle für das Projekt WÜRZGENOSS, damit wir weiterhin an neuen Würzmischungen tüfteln können und diese auch auf den Markt bringen können. Ebenfalls wollen wir sicherstellen, dass unsere Partnerstiftungen weiterhin Aufträge verarbeiten können und auch neue Stiftungen mit in den Produktionsprozess geholt werden können.
Auch Marketing kostet Geld, um die Produkte bekannt zu machen.
Da die Verfügbarkeit einiger Schweizer Gemüse wie die erwähnte Peperoni (für Herstellung Paprikapulver), längerfristig ein Problem darstellt, möchten wir in Zusammenarbeit mit Bauern diese selber anpflanzen lassen, was entsprechend Geld kosten wird. Auch andere benötigte Gemüse oder Kräuter möchten wir in Zukunft für unser Projekt in Zusammenarbeit mit Schweizer Bauern hier anpflanzen lassen, mit der Absicht, dass sich das einte oder andere Schweizer Anbauprodukt auch im Detailhandel wieder etablieren kann, so dass alle in der Schweiz Zugang zu noch mehr Schweizer Gemüse haben und die Importe ein wenig reduziert werden können.














