Roman Lussy möchte in einer Berghütte zu jammernden Gitarren überwintern. Auf einer langen Strasse schleppt er sich wie ein rumpelndes Drum durch eine gottlose Welt. Daraus wird er lebendig niemals rauskommen und so zupft er seine Gitarre und singt uns ein Lied: Über den Zauber der Kindheit, die Einsamkeit des Pendlers, lächerlichen Zorn auf das Meer und flüchtige Erleuchtung am Rande eines Pools.